Genome Sequencer FLX-System

Hochdurchsatz-Sequenzierung
– bis zu 1 Mrd. Basen
Das Genome Sequencer FLX-System ist die Weiterentwicklung des Genome Sequencer 20, des ersten marktreifen Sequenziersystems der neuen Generation. FLX steht für Flexibilität und spiegelt die außergewöhnliche Vielseitigkeit des Hochdurchsatz-Systems wieder. Durch kontinuierliche Optimierung können jetzt bis zu 1 Mrd. Basen innerhalb von nur 24 Stunden sequenziert werden. Aufgrund der innovativen Technologie hat der GS FLX die Welt der Wissenschaft deutlich verändert und ebnet den Weg zur personalisierten Medizin.
Nutzen
- Schnelle Ergebnisse: 1 Mrd. Basen in weniger als 24 Stunden mit den GS FLX Titanium Serie-Reagenzien
- Breites Applikationsspektrum: Von De-novo- bis Re-Sequenzierung ganzer Genome
- Hohe Wirtschaftlichkeit: Effiziente Nutzung und Auslastung des Systems durch flexible Plattenformate
- Einfache und schnelle Analyse: Durch mitgelieferte, bedienungsfreundliche Bioinformatik-Software
- Attraktive Kosten: In Abhängigkeit von der Applikation bis zu 40-fach niedrigere Kosten im Vergleich zur Sanger-Technologie
- NimbleGen-Sequence-Capture-Methode: Steigerung der Effizienz beim Sequenzieren durch Selektion und Anreicherung ausgewählter DNA-Sequenzabschnitte
Produktmerkmale
- Durchsatz: Hochdurchsatz-Sequenzierung mit 1 Mrd. Basen in weniger als 24 Stunden
- Durchschnittliche Leseweite: Mehr als 400 Basen
- Laufzeit: Nur 10 Stunden pro Sequenzierung
- Einzellesegenauigkeit von mehr als 99 %
- Breites Applikationsspektrum:
- De-novo-Sequenzierung
- Resequenzierung
- Transkriptom-Analyse
- Genregulationsstudien
- Analyse von epigenetischen Veränderungen
- Analyse der metagenomischen und mikrobiellen Vielfältigkeit
- Amplicon-Sequenzierung
- Datenprozessierung: Durch mitgelieferten, betriebsbereiten Computer-Cluster zur schnellen Analyse der Sequenzdaten
Genome Sequencer FLX-System beschleunigt die medizinische Forschung
Das Genome Sequencer FLX-System ermöglicht Anwendungen, die zuvor aus technischen oder wirtschaftlichen Gründen unmöglich waren. Über 450 Veröffentlichungen liegen bereits vor, zum Beispiel wurde gezeigt:
- HIV: Identifizierung von Virusvarianten, die resistent gegen bestimmte Wirkstoffe sind
- Krebsforschung: Identifizierung von krebsauslösenden Mutationen
- Transplantationsforschung: Identifizierung eines Virus, der für Komplikationen bei Transplantationen verantwortlich ist
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