Nachhaltigkeit

Soziales Engagement
Beispiel: Der Roche Children's Walk
Roche und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter veranstalten regelmäßig einen weltweiten Sponsorenlauf, um Spenden für Kinder in Not zu sammeln. Das Projekt startete im Jahr 2003 unter dem Namen Global Roche Employee AIDS Walk an den Standorten in Basel (Schweiz), Nutley und Palo Alto (beide USA). Inzwischen machen rund 100 Standorte mit, darunter auch Roche in Mannheim, Penzberg und Grenzach.
Im Jahr 2008 hat der weltweite Sponsorenlauf einen neuen Namen bekommen – Roche Children's Walk. Damit will Roche die breitere Ausrichtung der Spendenaktion deutlich machen. Neben seinen langfristigen Projekten für AIDS-Waisenkinder in Malawi sollen Kinderhilfsprojekte unterschiedlicher Zielsetzung in Deutschland unterstützt werden. Die Geschäftsführungen der Roche Diagnostics GmbH und der Roche Pharma AG sowie alle beteiligten Geschäftsleitungen weltweit verdoppeln den von den Mitarbeitenden gesammelten Spendenbetrag. In Deutschland wird diese Gesamtsumme über die gemeinnützige ROMIUS Stiftung verteilt.
Projektbeispiel Kinderhospizarbeit in Deutschland
Mehr als 22.000 schwerst- oder unheilbar kranke Kinder und Jugendliche leben in Deutschland. Deren Familien stehen ganz besonderen Belastungen gegenüber: Sie kümmern sich rund um die Uhr um ihr krankes Kind und das über viele Monate und Jahre. Kinderhospize bieten professionelle Hilfe bei der Betreuung und Pflege des kranken Kindes, bei der Organisation des Familienalltags und sie begleiten die Angehörigen in der schweren Zeit nach dem Tod des Kindes.
- Unterstützung der ambulanten Kinderhospizarbeit in Konstanz und München
- Einrichtung eines Ruheraums für das stationäre Kinderhospiz Sterntaler in Mannheim.
Projektbeispiel Waisenzentren in Malawi
Malawi zählt zu den am stärksten von HIV/Aids betroffenen Ländern der Erde. Mehr als eine halbe Million Kinder haben einen oder beide Elternteile an AIDS verloren. Aufgrund von Armut bleiben den Waisenkindern oftmals schulische Bildung oder eine handwerkliche Ausbildung versagt. Ihnen fehlt es an den grundlegendsten Dingen des Lebens.
- Unterstützung von Waisenzentren, die sauberes Wasser, Kleidung und eine medizinische Grundversorgung bieten. Durch die Zentren erhalten die Kinder die Versorgung und Ausbildung, für die Verwandte nicht aufkommen können. (in Zusammenarbeit mit European Coalition of Positive People/ ECPP)
Projektbeispiel „Schulen für Afrika“
Bildung ist der Schlüssel zu Entwicklung, davon sind die UNICEF und die Nelson-Mandela-Stiftung überzeugt, und sie haben die Bildungsinitiative "Schulen für Afrika" auf den Weg gebracht. In Ruanda, Angola, Simbabwe, Malawi, Mosambik und Südafrika werden in den nächsten Jahren zwei Millionen Kinder Zugang zu Bildung erhalten.
- Unterstützung für den Bau bzw. die Renovierung von 4.000 Schulen
- Ausstattung von 1.800 Schulen mit sanitärer Infrastruktur
- Finanzielle Hilfe für die Fachausbildung von 35.000 Lehrern.
Bislang kamen den Waisenzentren und Schulen in Malawi durch die Initiative von Roche und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern über 2,4 Millionen Euro zugute - Hilfe, die ankommt.
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