Blutgerinnung

Wechselwirkungen

Andere Krankheiten und Medikamente

Da zahlreiche Erkrankungen die Gerinnung des Blutes und somit die aktuelle Dosierung des Antikoagulans verändern können, sollten Sie Ihren Arzt über jede auftretende Erkrankung sofort informieren und seinen Rat einholen.

Verschiedene Medikamente können im Sinne einer «Arzneimittelwechselwirkung» die Wirkung des Antikoagulans abschwächen oder verstärken. Nehmen Sie deshalb keine anderen Medikamente, bevor Sie Ihren Arzt gefragt haben. Dies gilt auch für freiverkäufliche Präparate, wie Schmerz-, Abführ- oder Stärkungsmittel sowie für Vitaminpräparate. Informieren Sie jeden Arzt, der Ihnen eine Spritze geben will, über Ihre Antikoagulanzien-Therapie.Dann weiß er, daß er in diesem Fall eine Spritze nur in die Vene (intravenös) oder unter die Haut (subcutan) verabreichen darf. Spritzen in die Muskulatur (intramuskulär) sind zu vermeiden, da sie zu lokalen Blutungen führen können. 

  • Keine anderen Medikamente ohne Wissen Ihres Arztes nehmen.
  • Jeden anderen Arzt oder Apotheker informieren.