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    <title>Roche in Deutschland</title>
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    <description>Roche in Deutschland - Pressemeldungen Influenza</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Copyright 1999-2012, Roche in Deutschland</copyright>
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      <title>Roche in Deutschland</title>
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      <description>Roche in Deutschland</description>
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    <lastBuildDate>Thu, 18 Nov 2010 00:00:00 +0100</lastBuildDate>
    <pubDate>Thu, 18 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Grippe-Impfung schützt auch vor Herzinfarkt</title>
      <link>http://www.roche.de/presse/index.htm?presseID=2323</link>
      <description><![CDATA[Wie die Ärzte Zeitung berichtet, errechneten Britische Forscher, dass durch eine Influenza-Impfung das Herzinfarktrisiko um 19 % sinkt. In einer Fall-Kontroll-Studie wurden 16.000 Herzinfarkt-Patienten mit mehr als 62.000 Kontrollpersonen verglichen, von denen 52,9 % bzw. 51,2 % im Vorjahr eine Grippe-Impfung erhalten hatten. Wurde die Impfung bereits frühzeitig im September bis Oktober durchgeführt, war die Risikoreduktion größer (21 %)  gegenüber später Geimpften (12 %). Möglicherweise können Influenza-Viren etwa durch erhöhte Katecholamin-Spiegel (körpereigene und künstliche Stoffe, die auf das Herz-Kreislaufsystem eine anregende Wirkung haben) eine akute Durchblutungsstörung der Herzkranzgefäße (akutes Koronarsyndrom) auslösen.]]></description>
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      <pubDate>Thu, 18 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Neuer Erreger ohne Impfschutz</title>
      <link>http://www.roche.de/presse/index.htm?presseID=2322</link>
      <description><![CDATA[Nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters ist in Australien, Neuseeland und Singapur ein Schweinegrippe-Virus aktiv, das Mutationsmerkmale aufweist. Die Datenlage sei noch dünn und ob der neue Stamm gefährlicher sei als der ursprüngliche A/H1N1-Erreger, stünde noch nicht fest, so Ian Barr vom Centre for Reference and Research on Influenza, Melbourne. Ob der herkömmliche Schweinegrippe-Impfstoff einen umfassenden Schutz vor der Mutation biete, sei ebenfalls noch unsicher. Es kam bereits zu Infektionen, obwohl die Betroffenen gegen die pandemische Grippe geimpft waren.]]></description>
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      <pubDate>Thu, 18 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Schweinegrippe: Es ist weiterhin Wachsamkeit geboten</title>
      <link>http://www.roche.de/presse/index.htm?presseID=2321</link>
      <description><![CDATA[<p>Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mahnt auch nach Ende der Schweinegrippe-Pandemie weiter zur Wachsamkeit im Umgang mit dem Virus. Dieses habe sich weltweit verbreitet und die Menschen hätten eine gewisse Immunität entwickelt, so WHO-Sprecherin Kristen Kelleher gegenüber der Nachrichtenagentur dapd. Da das H1N1-Virus aber noch für viele Jahre im Umlauf sein wird, müsse es genauestens auf Veränderungen beobachtet werden. „Die H1N1-Pandemie hat alle Länder vor eine große Herausforderung gestellt", betonte Kelleher. Die Forderung der WHO laute infolgedessen, den Umgang mit der Schweinegrippe zu analysieren und daraus Schlussfolgerungen für künftige Pandemien zu ziehen.</p>]]></description>
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      <pubDate>Thu, 18 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Raucher haben ein erhöhtes Sterberisiko bei Grippe</title>
      <link>http://www.roche.de/presse/index.htm?presseID=2320</link>
      <description><![CDATA[Raucher müssen bei einer Ansteckung mit Grippe-Viren mit schlimmeren Auswirkungen und Komplikationen rechnen als Nichtraucher. Die Lungenärzte der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) warnen deshalb, dass Raucher stärker gefährdet sind, an den Folgen einer Grippe-Infektion zu sterben. „Bei Rauchern kommt es offenbar zu einer unkontrollierten, übersteigerten Immunreaktion bei der Abwehr der Influenza-Viren", erläutert Professor Bernd Schönhofer, Chefarzt der Klinik für Pneumologie und internistische Intensivmedizin am Krankenhaus Oststadt-Heidehaus, Hannover. Lungenärzte raten Rauchern daher dringend zu einer Grippe-Impfung. Besser sei noch, mit dem Rauchen aufzuhören.]]></description>
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      <pubDate>Thu, 18 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Tödliche Grippegefahr wird unterschätzt</title>
      <link>http://www.roche.de/presse/index.htm?presseID=2319</link>
      <description><![CDATA[Seit einigen Wochen kann man sich gegen eine Grippe impfen lassen. Aufgrund der im letzten Jahr relativ glimpflich verlaufenden Schweinegrippe befürchtet das Robert-Koch-Institut (RKI), dass sich in diesem Jahr weniger Menschen impfen lassen als in den Jahren zuvor, da sie die tödliche Gefahr der Grippe unterschätzen. Nach offizieller Schätzung sterben in Deutschland jährlich zwischen 8.000 und 10.000 Menschen an einer Grippe. „Noch ist keine Grippewelle in Sicht", so Susanne Glasmacher, Sprecherin des RKI. Die ersten Grippefälle treten meist im Dezember auf. Da der Impfschutz erst nach 10 bis 14 Tagen aufgebaut ist, ist jetzt die beste Zeit um sich impfen zu lassen, so die Empfehlung des RKI.]]></description>
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      <pubDate>Thu, 18 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Impfstoff gegen Schweinegrippe inklusive</title>
      <link>http://www.roche.de/presse/index.htm?presseID=2318</link>
      <description><![CDATA[Nach Angaben des Robert Koch Instituts, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und des Paul-Ehrlich-Instituts ist es jetzt Zeit für die Influenza-Schutzimpfung: Neben Personen über 60 Jahren, chronisch Kranken jeden Alters sowie Schwangeren, sollten sich auch Personen, die in Einrichtungen mit umfangreichem Publikumsverkehr arbeiten, gegen die Grippe impfen lassen. Der neue saisonale Impfstoff setzt sich aus den Antigenen der aktuell weltweit vorkommenden Varianten der drei zirkulierenden Influenza-Virustypen (A/H1N1, A/H3N2, B) zusammen und enthält das Antigen des pandemischen H1N1-Influenzavirus. Somit schützt die saisonale Impfung zugleich gegen die pandemischen Influenzaviren, die sogenannte ‚Schweinegrippe'.]]></description>
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      <pubDate>Thu, 18 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Viele Schweinegrippe-Impfdosen übriggeblieben</title>
      <link>http://www.roche.de/presse/index.htm?presseID=2231</link>
      <description><![CDATA[In Deutschland starben nach Angaben des Robert Koch Instituts (RKI) 258 Patienten an der Schweinegrippe. Zwischen Herbst 2009 und August 2010 wurden dem RKI insgesamt 226.000 Fälle gemeldet. Experten schätzen die tatsächliche Zahl der Infektionen jedoch um ein Vielfaches höher. Seit dem Beginn der Massenimpfung im Oktober 2009 haben sich nur rund acht Prozent der Deutschen gegen die Schweinegrippe impfen lassen. Thomas Spieker vom Gesundheitsministerium Niedersachsen weist darauf hin, dass es unklar sei, wie viel Impfstoff verbraucht worden ist. Von den 50 Millionen bestellten Impfdosen müssen die Bundesländer nach harten Verhandlungen nur 34 Millionen abnehmen. Die Kosten für den nicht genutzten Impfstoff soll der Bund übernehmen, so Spieker.]]></description>
      <guid>http://www.roche.de/presse/index.htm?presseID=2231</guid>
      <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Die Schweinegrippe-Pandemie ist vorbei</title>
      <link>http://www.roche.de/presse/index.htm?presseID=2230</link>
      <description><![CDATA[Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Schweinegrippe-Pandemie am 11. August 2010 für beendet erklärt. Das pandemische  H1N1-Virus, welches die höchste Gefahrenstufe 6 auslöste, hat inzwischen einen Großteil seines ursprünglichen Gefahrenpotentials eingebüßt, erläuterte Margaret Chan, Direktorin der WHO in einer Telefonkonferenz in Genf. Da vermehrte Ausbrüche der Grippe außerhalb der normalen Saison nicht mehr beobachtet werden, wurde von der Genfer UN-Behörde Entwarnung gegeben. Laut WHO-Angaben sind seit Ausbruch der Seuche im Frühjahr 2009 18.400 Menschen in etwa 200 Ländern an dem Erreger gestorben. In Deutschland starben nach Angaben des Robert Koch Instituts 258 Patienten an der Schweinegrippe.]]></description>
      <guid>http://www.roche.de/presse/index.htm?presseID=2230</guid>
      <pubDate>Thu, 12 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Schweinegrippe in Südafrika</title>
      <link>http://tinyurl.com/2ucztgy</link>
      <description><![CDATA[In Südafrika wurde der erste Fall von Schweinegrippe in diesem Jahr bekannt gegeben. Betroffen sei eine Schwangere aus der Region Johannesburg. „Es kommt nicht unerwartet - wir könnten in dieser Grippe-Saison sogar noch mehr Fälle erleben", sagte Dr. Lucille Blumberg, Leiterin des Instituts für meldepflichtige Krankheiten. Weitere Einzelheiten wurden nicht bekannt. <br /><br />Quelle: <a href="http://tinyurl.com/2ucztgy" target="_blank">Ärzte Zeitung</a>]]></description>
      <guid>http://tinyurl.com/2ucztgy</guid>
      <pubDate>Wed, 07 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Expertenbericht der WHO zur Schweinegrippe wird erwartet</title>
      <link>http://www.roche.de/presse/index.htm?presseID=2079</link>
      <description><![CDATA[Eine Gruppe von etwa dreißig Experten unter dem Vorsitz von Professor Harvey Fineberg (Institute of Medicine, Washington) setzte sich drei Tage intensiv mit den Vorgängen rund um die Schweinegrippe-Pandemie auseinander. Einen ersten Zwischenbericht werde man der WHO im Mai diesen Jahres vorlegen. Der Endbericht werde ein Jahr später, also im Mai 2011, der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Expertengruppe werde sich mit dem Umgang der WHO mit der Pandemie auseinander setzen und allen Fragen in diesem Zusammenhang nachgehen, so Fineberg. Das Ziel des Gremiums fasst die Generaldirektorin der WHO, Margaret Chan, wie folgt zusammen: „Wir wollen wissen, was gut lief. Wir wollen wissen, was schief lief und - idealerweise - warum".]]></description>
      <guid>http://www.roche.de/presse/index.htm?presseID=2079</guid>
      <pubDate>Mon, 17 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>WHO lässt den Stufenplan prüfen</title>
      <link>http://www.roche.de/presse/index.htm?presseID=2078</link>
      <description><![CDATA[<p>Rund 30 unabhängige Experten untersuchen im Auftrag der WHO rückblickend den Umgang mit der Schweinegrippe-Pandemie. „Den Verlauf konnte niemand voraussagen", teilen die für die Medien zuständigen WHO-Mitarbeiter mit. Vieles müsse in einem erneuten Fall wieder genau so ablaufen. Die Gefahr, die von einem sich weltweit ausbreitenden Virus ausgeht, sei einfach zu hoch. Der Bericht der Expertengruppe wird erst in einigen Wochen veröffentlicht werden. Bei der WHO ist man jetzt schon überzeugt, dass man sich gegen das Virus habe stemmen müssen und damit auch erfolgreich gewesen sei. </p>]]></description>
      <guid>http://www.roche.de/presse/index.htm?presseID=2078</guid>
      <pubDate>Fri, 14 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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      <title>Geringere Fallzahlen der Schweinegrippe als erwartet</title>
      <link>http://www.roche.de/presse/index.htm?presseID=2077</link>
      <description><![CDATA[Im Verlauf der Schweinegrippe-Pandemie wurde immer wieder vor massiven Auswirkungen gewarnt. Die tatsächlichen Fallzahlen (Erkrankungs- und Todesfälle) erscheinen dagegen sehr niedrig. Der Vizepräsident des Robert Koch-Instituts (RKI), Professor Reinhard Burger, erklärt: „Influenzawellen lassen sich nicht vorhersagen. [...] Dennoch muss man sagen: Die Gesundheitsexperten weltweit waren bei der Pandemie-Planung vorsorglich von einem Geschehen ausgegangen, das schlimmer als eine saisonale Grippewelle ist. Der vergleichsweise moderate Verlauf der Pandemie war eher unerwartet." In der zweiten Aprilwoche 2010 wurden dem RKI gerade noch zwei neue Fälle gemeldet. Die Schweinegrippe-Pandemie scheint in Deutschland abgeklungen zu sein.      ]]></description>
      <guid>http://www.roche.de/presse/index.htm?presseID=2077</guid>
      <pubDate>Tue, 04 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Viele Impfdosen übrig geblieben</title>
      <link>http://www.roche.de/presse/index.htm?presseID=2076</link>
      <description><![CDATA[<p>Das niedersächsische Gesundheitsministerium gibt an, dass schätzungsweise nur sieben Prozent aller Deutschen gegen Schweinegrippe geimpft wurden. Es sei davon auszugehen, dass die Bundesländer auf den vielen nicht verwendeten Impfdosen und damit auf Millionen-Kosten sitzen bleiben werden. Die niedersächsische Gesundheitsministerin Mechthild Ross-Luttmann, die derzeit den Vorsitz der Landesgesundheitsminister hat, hält die Ausgaben für die Impfstoffe jedoch für gerechtfertigt: „Niemand würde doch auf die Idee kommen, die Investition in den Brandschutz als Defizit zu verbuchen, wenn kein Brand auftritt."</p>]]></description>
      <guid>http://www.roche.de/presse/index.htm?presseID=2076</guid>
      <pubDate>Tue, 04 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Europäischer Kongress für klinische Mikrobiologie und Infektionskrankheiten nimmt Stellung zur H1N1-Pandemie</title>
      <link>http://www.roche.de/presse/index.htm?presseID=2080</link>
      <description><![CDATA[<p>Albert Osterhaus (Rotterdam, Virologe und Mitentdecker der Vogelgrippe beim Menschen) sagte im Rahmen des 20. European Congress of Clinical Microbiology and Infectious Diseases vom 10. bis 13.  April <em>2010 in Wien</em>, es sei gefährlich, die H1N1-Pandemie rückwirkend als „kümmerlich" abzutun. Insgesamt seien die Krankheitsfälle milde verlaufen, aber bei bestimmten Altersgruppen (wie jungen Menschen) sei eine hohe Sterblichkeit auffällig gewesen. Grippe-Pandemien seien völlig unberechenbar und gäben daher keinen Raum für Gleichgültigkeit. „Öffentliche Gesundheitseinrichtungen müssen sich auf das schlimmste vorbereiten und auf das Beste hoffen", so Osterhaus. Man habe aus den Erfahrungen des letzten Jahres im Umgang mit H1N1 viel gelernt und auch einige Schwachpunkte aufdecken können. Allein in der EU habe es 27 verschiedene nationale Wege gegeben, der Bedrohung zu begegnen. Seine Forderung: Der Umgang mit einem solchen Szenario sollte europaweit vereinheitlicht werden. </p>]]></description>
      <guid>http://www.roche.de/presse/index.htm?presseID=2080</guid>
      <pubDate>Thu, 22 Apr 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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