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Vegetarische Hauptgerichte

Auf unserem Küchentisch finden Sie alle aktuellen und zurückliegenden Rezepte nach Kategorien geordnet. Schauen Sie doch einfach einmal in die einzelnen Bereiche.

 

Badischer Kirschplotzer
Bandnudeln mit Wirsing
Blini mit saurer Sahne (Russland)
Bunter Reissalat
Butternudeln an Blattsalat
Chinakohlpfanne mit gebratenem Tofu
Couscous mit Wintergemüse (Marokko)
Eier in Grüner Soße
Eierstich mit Schnittlauchsoße
Eingelegte Zucchini
Feta mit Spinat im Blätterteig
Gemüsepfännchen, lombardisch
Himmel und Erde mit Röstzwiebeln
Kartoffelauflauf mit Frühlingszwiebeln
Käseschnitzel - schnell zubereitet
Käsespätzle mit Röstzwiebeln
Kraft-Müsli mit Knusperflocken
Kürbis-Risotto
Lauchkuchen
Lauchzwiebelbruschetta
Mini-Windbeutel mit Kräutercreme
Möhrengratin
Möhrenpfanne mit Frühlingszwiebeln
Nudelsalat mit Chicorée
Osternester
Pfannkuchen mit Heidelbeeren - Hauptgericht
Pilzpfanne mit Shiitake
Polenta-Gnocchi
Quarkauflauf mit Heidelbeeren
Radieschen-Quarkcreme mit Schnittlauch
Rheinischer Döbbekuchen
Risotto mit Radicchio (Italien)
Rosmarinkartoffeln
Saure-Bohnen-Gratin (Deutschland/Rheinland)
Schwarzwurzeln, gratiniert in Kräuter-Senf
Spaghetti mit Ei und Basilikum
Spargel mit Blauschimmelsoße
Spargel mit Tartarensoße
Spargelgemüse, bunt
Spargelrisotto
Tortellinisalat
Verlorenes Ei auf Toast
Wirsingkohl in Rahmsoße
Zimtige Mangold-Polenta
Zucchini-Bratlinge




 
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Punkte-System von Eder/Schott:
1 K-Punkt=75 mg Kalium
1 P-Punkt=50 mg Phosphat

Empfehlung für Dialyse-patienten: über den Tag verteilt jeweils ca. 25 P- bzw. K-Punkte.

Badischer Kirschplotzer
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von Barbara Börsteken

Im Badischen Land ist der Kirschplotzer eine ideale Verwertung für nicht zu entsteinende Kirschen, denn nur dann ist es eigentlich ein echter "Kerscheplotzer". In anderen Gegenden wird das Gericht auch als Kirschmichel bezeichnet und mit Zwieback zubereitet.

Zubereitung:

  1. Die Kruste der Brötchen abreiben und dieses Semmelmehl mit Zimt vermengen. Die Brötchen in kleine Stücke zupfen oder in dünne Scheiben schneiden.

  2. Die Milch zum Kochen bringen und heiß auf die zerschnittenen Brötchen schütten. Zudecken und aufweichen lassen.

  3. Eier trennen. Das Eigelb mit 25 g Butter, Zucker und Vanille schaumig rühren. Die Brötchen-Milch-Masse untermischen, die Kirschen hinzugeben. Das Eiweiß zu Schnee schlagen und vorsichtig mit einem großen Kochlöffel unter die Masse ziehen.

  4. Das Ganze in eine mit Butter oder Öl gefettete Form füllen, mit dem Zimt-Semmelmehl überstreuen. Die restliche Butter in Flöckchen aufsetzen und 45 bis 60 Minuten bei 175 °C backen.

Tipps

  • Wenn Sie abgetropfte Sauerkirschen aus der Konserve verwenden, enthält die Portion 370 mg Kalium.
  • Süßkirschen schmecken ebenfalls sehr gut im Kirschplotzer. Sie sind allerdings höher im Kaliumgehalt, die Portion enthält dann 640 mg Kalium.

 

 
Rezept zum Downloaden.


Zutaten für 4 Portionen als Hauptgericht (als Dessert 8 Portionen)
6 altbackene kleine Brötchen
1 Msp. Zimt
250 ml Milch 1,5 % Fett
4 Eier
50 g Butter oder Margarine
75 g Zucker
2 Msp. gemahlene Vanille
750 g Sauerkirschen, entsteint (ca. 900 g Einkaufsware)

Nährwerte pro Portion
Energie560 kcal
Eiweiss16 g
BE6.5
Fett19 g
Kohlenhydrate77 g
Kalium460 mg
Phosphor270 mg

 

Bandnudeln mit Wirsing
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von Huberta Eder

Zubereitung:

  1. Nudeln ohne Salzzugabe nach Packungsvorschrift kochen, Kochflüssigkeit abgießen und abtropfen lassen.

  2. Wirsing und Austernpilze in feine Streifen schneiden. Eine ausreichende Menge Wasser zum Kochen bringen und den Wirsing 3 Minuten darin blanchieren. Wirsing auf ein Sieb geben und mit kaltem Wasser abspülen. Paprika in feine Würfel schneiden. Öl in einer Pfanne oder im Wok erhitzen. Zuerst die Pilze in der Pfanne 1 Minute unter Wenden braten, dann herausnehmen. Danach Wirsing und Paprika in der Pfanne 4 – 5 Minuten schmoren. Pilze in die Pfanne zurückgeben.

  3. Hühnerbrühe in heißem Wasser auflösen und in die Pfanne geben. Gekochte Nudeln darunter mengen.

  4. Limettensaft, Sojasoße und Koriander in einer Tasse verrühren, das Gericht damit abschmecken, dabei kurz erhitzen.

 

 
Rezept zum Downloaden.


Zutaten für 1 Portion:
50 g Bandnudeln (chinesische Bandnudeln)
80 g Wirsing (ohne die dicken Blattrippen)
30 g Austernpilze
30 g rote Paprika
10 g Rapsöl
1 g gekörnte Hühnerbrühe
50 ml kochendes Wasser
5 g Limettensaft
5 g Sojasoße
  Koriander, gemahlenen oder Koriandergrün

Nährwerte pro Portion
Energie310 kcal
Eiweiss11 g
BE3
Kalium340 mg
Phosphor170 mg

 

Blini mit saurer Sahne (Russland)
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von Huberta Eder

Zubereitung:

  1. Buchweizenmehl in einen Kochtopf geben, mit dem Wasser verrühren, ganz kurz aufkochen und etwas abkühlen lassen. Sojadrink leicht erwärmen und die Hefe darin auflösen. Zum Buchweizenbrei geben. 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Danach Weizenmehl zugeben und eine weitere halbe Stunde gehen lassen.

  2. In einer schwach gefetteten Pfanne kleine runde Küchlein ausbacken.

  3. Saure Sahne cremig rühren. Zwiebeln fein hacken. Die fertig gebackenen Blini mit saurer Sahne bestreichen und Zwiebelwürfeln bestreuen.

Tipp

  • Der Buchweizenpfannkuchen ersetzt keine Fleisch- oder Fischmahlzeit.

 

 
Rezept zum Downloaden.


Zutaten für 4 Portionen:
200 g Buchweizenmehl
350 – 400 ml kaltes Wasser
100 ml Sojadrink, naturell
10 g Frischhefe (oder ½ Packung Trockenbackhefe)
40 g Weizenmehl, Type 405
Zum Ausbacken:
50 g Rapsöl
Zum Belegen:
200 g saure Sahne
80 g (rote) Zwiebeln

Nährwerte pro Portion
Energie390 kcal
Eiweiss9 g
BE4
Kalium350 mg
Phosphor200 mg

 

Bunter Reissalat
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von Barbara Börsteken

Zubereitung:

  1. Den Reis nach Anleitung auf der Verpackung kochen, abtropfen lassen, in eine Schüssel geben.

  2. Safran und Zitronensaft, Salz, Pfeffer verrühren und mit dem Reis vermischen, durchziehen lassen.

  3. Paprikaschoten waschen, halbieren, entkernen und in kleine Würfel schneiden, in eine Schüssel geben, mit kochendem Wasser übergießen. Kurze Zeit stehen lassen, abgießen und abtropfen lassen.

  4. Joghurt, Salatcreme, Essig und Senf mit dem Schneebesen aufschlagen, die Kapern unterrühren. Alle Salatzutaten locker miteinander vermengen, durchziehen lassen und eventuell nachwürzen.

Tipp

  • Dazu passen neben Frikadellen, gegrilltem Fleisch oder Fisch auch sehr gut gekochte Eier.

 

 
Rezept zum Downloaden.


Zutaten für 4 Portionen
250 g Langkornreis
2 EL Zitronensaft
1 Prise Safranpulver
  Salz
  frisch gemahlener Pfeffer
1 gelbe Paprikaschote
1 grüne Paprikaschote
1 rote Paprikaschote
  kochendes Wasser
150 g Joghurt 1,5 % Fett
100 g Salatcreme
1 EL Obstessig
1/2 TL Senf
2 EL gehackte Kapern

Nährwerte pro Portion
Energie345 kcal
Eiweiss7 g
BE4.5
Fett8 g
Kohlenhydrate60 g
Kalium405 mg
Phosphor140 mg

 

Butternudeln an Blattsalat
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von Barbara Börsteken

Wenn es mal ganz schnell gehen muss – diese vollwertige Mahlzeit ist im Nu zubereitet.

Zubereitung:

  1. Aus Zitronensaft, Zwiebeln, Knoblauch und den Gewürzen eine Salatsoße rühren, zuletzt das Öl einrühren.

  2. Den Blattsalat waschen, putzen, in mundgerechte Stücke zupfen. Noch leicht feucht vom Waschen mit der Salatsoße vermengen und auf einem Essteller anrichten, so dass er halb bedeckt ist.

  3. Die Nudeln nach Verpackungsangabe garen, abgießen, abtropfen lassen.

  4. Die Butter in einem Topf gut bräunen, die Nudeln hineingeben, kurz anbraten und gut heiß auf dem Teller neben dem Salat anrichten. Sofort mit dem Käse bestreuen.

Tipps

  • Wichtig: Bleiben Sie bei der Käsemenge, sonst wird der Phosphorgehalt höher. 1 EL sehr fein geriebener Emmentaler wiegt ca. 5 Gramm.
  • Ein Fruchtjoghurt oder eine Quarkspeise als Nachtisch ergänzt diese Mahlzeit perfekt im Sinne einer ausgewogenen Eiweißwertigkeit.

 

 
Rezept zum Downloaden.


Zutaten für 2 Portionen
2 EL Zitronensaft
1 fein gehackte Zwiebel
1 TL Honig oder Zucker
1 fein gehackte Knoblauchzehe
1 Msp. frisch gemahlener bunter Pfeffer
1 Msp. Senf
etwas Salz
1 EL Olivenöl
100 g Kopfsalat oder andere Blattsalate
200 g Bandnudeln
4 EL Butter
60 g sehr fein geriebener Emmentaler

Nährwerte pro Portion
Energie690 kcal
Eiweiss22 g
BE6
Fett32 g
Kohlenhydrate78 g
Kalium380 mg
Phosphor400 mg

 

Chinakohlpfanne mit gebratenem Tofu
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von Huberta Eder

Zubereitung:

  1. Austernpilze und Paprika in schmale Streifen schneiden. Chinakohl in breitere Streifen schneiden. Frühlingszwiebeln längs halbieren und in ca. 3 cm Abschnitte schneiden.

  2. Öl in einer Pfanne oder im Wok erhitzen. Zuerst die Pilze unter Wenden anbraten. Dann das Gemüse zugeben und 2 Minuten mitbraten. Maisstärke mit Wasser anrühren und das Pfannengemüse damit binden.

  3. Tofu aus der Packung nehmen, in Scheiben schneiden und trockentupfen. Sojasoße und Limettensaft verrühren und den Tofu 30 Minuten darin marinieren. Sesamöl in einer separaten Pfanne erhitzen und den Tofu von beiden Seiten darin braten. Tofu herausnehmen. Den Bratensatz mit 2 Esslöffeln Wasser loskochen und zur Gemüsepfanne geben.

  4. Gemüse auf einem vorgewärmten Teller anrichten und die Tofuscheiben darauf anrichten.

Tipps

  • Tofu gibt es im Lebensmittelhandel im Kühlregal
  • Dazu: weißer Reis

 

 
Rezept zum Downloaden.


Zutaten für 1 Portion:
30 g Austernpilze
20 g rote Paprika
20 g gelbe Paprika
50 g Chinakohl
40 g Frühlingszwiebeln
10 g Erdnuss- oder Rapsöl
50 ml Wasser
2 g Maisstärke
Zum Zubereiten der Tofuscheiben:
80 g Tofu (Sojakäse)
3 g Sojasoße
3 g Limettensaft
5 g Sesamöl

Nährwerte pro Portion
Energie240 kcal
Eiweiss10 g
BE0
Kalium420 mg
Phosphor150 mg

 

Couscous mit Wintergemüse (Marokko)
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von Barbara Börsteken

Ein Gericht aus der Berberküche, bei dem unsere aromatischen Wintergemüse besonders voll zur Geltung kommen.

Zubereitung:

  1. Die Zwiebel in feine Ringe schneiden, das Wurzelgemüse waschen, putzen und in grobe mundgerechte Stücke schneiden, die halbe Fenchelknolle waschen, putzen und dabei den Strunk nur so weit entfernen, dass er das Gemüse noch zusammenhält, dann längs vierteln, die Tomate in kleine Würfel schneiden.

  2. Olivenöl in einem Topf erhitzen, die Zwiebel darin goldgelb dünsten, das Wurzelgemüse zugeben und bei schwacher Hitze unter Rühren 5 Minuten andünsten, die Gewürze und Knoblauch zugeben, anschwitzen lassen, mit Wasser aufgießen, aufkochen lassen, die Tomate, Fenchel, Kichererbsen, Rosinen, Petersilie und Pfeffer zugeben, im geschlossenen Topf 10 bis 15 Minuten garen. Das Gemüse soll bissfest „al dente“ sein. Mit den Gewürzen und Salz nach Bedarf nachwürzen.

  3. Couscous in eine Schüssel geben und kochendes Wasser darüber gießen, zwei Minuten ziehen lassen, einen Esslöffel Öl erhitzen, dazugeben und mit einer Gabel auflockern, auf einem Teller mit Couscous einen Ring formen und in die Mitte das Gemüse füllen.

Tipps

  • Variante: sehr lecker ist auch die Verwendung von Kürbisfleisch. Anstelle von Wintergemüse können Sie je nach Saison anderes Gemüse nehmen z.B. Zucchini, Aubergine, wobei Möhren immer zu einem guten Couscous gehören.
  • Für Kaliumsparer: Wenden Sie für das Gemüse die kaliumreduzierende Zubereitung an (wässern, in reichlich Wasser garen, abtropfen lassen, dann in Fett schwenken), – je nach Intensität der angewendeten Methoden reduziert sich der Kaliumgehalt um 225 bis zu 350 mg pro Portion, die Kichererbsen (abgetropft aus der Konserve) und die wenigen Rosinen können für Kaliumsparer so bleiben.

 

 
Rezept zum Downloaden.


Zutaten für 4 Portionen
2 gehackte Zwiebeln
600 g gemischtes Wurzelgemüse aus Möhre, Pastinake, Sellerie, Steckrübe
1 kleine Fenchelknolle
1 Fleischtomate
2 EL Olivenöl
1/4 TL gemahlenes Kurkuma
1/4 TL gemahlener Ingwer
1/4 TL gemahlener Zimt
1/4 TL gemahlener Koriander
1/4 TL gemahlener Kreuzkümmel
2-4 gehackte Knoblauchzehen
400 ml Wasser
1 kleine Dose (425ml) Kichererbsen abgetropft
2 EL Rosinen
2 EL gehackte glatte
  Petersilie
  frisch gemahlener
  Pfeffer
  Salz
400 g Instant-Cous-Cous
400 ml kochendes Wasser
2 EL Olivenöl

Nährwerte pro Portion
Energie580 kcal
Eiweiss22 g
BE6
Fett14 g
Kohlenhydrate90 g
Kalium885 mg
Phosphor180 mg

 

Eier in Grüner Soße
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von Huberta Eder

Zubereitung:

  1. Eier schälen und in Sechstel teilen.

  2. Kräuter fein hacken.

  3. Die restlichen Zutaten verrühren, Kräuter und Ei hinzugeben.

Tipp

  • Dazu: gekochte Kartoffeln; ergibt eine optimale biologische Wertigkeit.

 

 
Rezept zum Downloaden.


Zutaten für 1 Portion:
1 1/2 hartgekochte Eier (Gr. M)
Für die Grüne Soße:
5 g gemischte frische Kräuter
50 g Saure Sahne
10 g Salatmajonäse
1 EL Mineralwasser
3 g Senf
  nur sehr wenig Salz
2 g Zitronensaft
  weißer Pfeffer

Nährwerte pro Portion
Energie240 kcal
Eiweiss12 g
BE0.25
Kalium220 mg
Phosphor220 mg

 

Eierstich mit Schnittlauchsoße
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von Huberta Eder

Zubereitung:

  1. Eier, Sahne und Wasser miteinander verquirlen und würzen. Zwei Tassen ausfetten und die Eiermasse einfüllen (evtl. durch ein Haarsieb geben). Im Wasserbad ankochen und 20-30 Minuten bei geschlossenem Deckel stocken lassen. Das Wasser soll jetzt nicht mehr kochen, um eine Blasenbildung zu vermeiden. Ideal gelingt der Eierstich im Backofen.

  2. Für die Soße: Margarine und Mehl farblos anschwitzen, mit Wasser und Crème fraîche ablöschen und abschmecken.

  3. Eimasse stürzen und mit der Soße servieren und mit frischem Schnittlauch bestreuen.

Tipps

  • Nicht zusalzen!
  • Dazu: Kartoffeln und Kopfsalat mit Essig-Ölsoße

 

 
Rezept zum Downloaden.


Zutaten für 2 Portionen:
3 St. Eier (Größe M)
50 g Sahne
100 ml Wasser
  Muskat
Zum Ausfetten der Tassen:
3 g Margarine
Für die Schnittlauchsoße:
5 g Margarine
7 g Weizenmehl, Type 405
70 ml Wasser
30 g Crème fraîche
1 g gekörnte Gemüsebrühe
1-2 Tropfen Zitronensaft
Zum Bestreuen:
2 g Schnittlauchröllchen

Nährwerte pro Portion
Energie250 kcal
Eiweiss12 g
BE0.5
Kalium180 mg
Phosphor220 mg

 

Eingelegte Zucchini
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von Huberta Eder

Zubereitung:

  1. Zucchini in dicke Stifte schneiden. Zwiebeln würfeln. Das Gemüse in heißem Öl unter Wenden braun braten und in eine Schale geben.

  2. Marinade herstellen und Gemüse damit beträufeln. Gemahlenen Pfeffer und Oregano darüber streuen.

Tipp

  • Dazu: Ciabatta oder Baguette

 

 
Rezept zum Downloaden.


Zutaten für 1 Portion
60 g kleine feste Zucchini
10 g Zwiebeln
5 g Rapsöl
Für die Marinade:
2 g Zitronensaft
2 g Olivenöl
  Pfeffer aus der Mühle
  frisch gezupfte Oreganoblättchen

Nährwerte pro Portion
Energie80 kcal
Eiweiss1 g
BE0
Fett7 g
Kohlenhydrate2 g
Kalium130 mg
Phosphor20 mg

 

Feta mit Spinat im Blätterteig
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von von Dialysepatientin Frau Ioannidou in Zusammenarbeit mit Frau Rita Adler, Reutlingen, für Dialysepatienten angepasst.

Zubereitung:

  1. Blattspinat auftauen und auf einem Sieb auspressen, Abtropfwasser nicht weiter verwenden.

  2. Zwiebel klein schneiden in Öl an dünsten, Spinat zugeben, kurz mitdünsten, dann abkühlen lassen.

  3. Feta klein bröseln und Ei dazu geben und mit der Spinatmasse vermischen.

  4. Auflaufform fetten

  5. Blätterteig (aufgetaut) abwechselnd mit Spinat schichten, letzte Schicht Blätterteig, dann

  6. in Streifen schneiden

  7. Ei mit Sahne verquirlen und über den Blätterteig gießen.

Tipps

  • Da der Schafskäse meist sehr salzhaltig ist, ist kein oder nur sehr wenig Salz nötig.
  • Dieses Gericht ist auch kalt zu einem Gläschen Wein sehr zu empfehlen.

 

 
Rezept zum Downloaden.


Zutaten für 6 Portionen:
750 g Blattspinat (TK)
1 Zwiebel
2 El Olivenöl
200 g Feta (Schafskäse)
  Pfeffer, Muskatnuß ger.
2 Knoblauchzehen
2 Eier
100 g Sahne
500 g Blätterteig (TK)

Nährwerte pro Portion
Energie600 kcal
Eiweiss16 g
BE2.5
Kalium580 mg
Phosphor270 mg

 

Lombardisches Gemüsepfännchen
nach oben 
von Huberta Eder

Zubereitung:

  1. Zucchini und Möhren in Scheiben schneiden. Möhren in kochendem Wasser 3 Minuten blanchieren, herausnehmen, in Eiswasser abschrecken (erhält die Farbe) und gut abtropfen lassen.

  2. Käse in Würfel schneiden und abwechselnd mit dem Gemüse in eine gefettete Auflaufform schichten. Zwischendurch mit Pfeffer und Muskatnuss würzen.

  3. Kräuter fein hacken. Sahne, Wasser und Eier mit den gehackten Kräutern verrühren und die Mischung über den Auflauf verteilen.

  4. Das Gemüsepfännchen im vorgeheizten Backofen bei 200 °C auf der mittleren Schiene ca. 25 Minuten backen.

Tipps

  • Dazu schmeckt Fladenbrot.
  • Taleggio ist eine weicher bis mittelfester italienischer Schnittkäse; in Höhlen gereift und würzig im Geschmack.

 

 
Rezept zum Downloaden.


Zutaten für 4 Portionen:
200 g Zucchini
300 g Möhren
150 g Taleggio (ital. Käse)
  frisch gem. Pfeffer
  frisch gem. Muskatnuss
5 g Diät-Margarine für die Form
Für die Eier-Kräuter-Milch:
10 g frische Basilikumblätter
3 g frische Thymianblättchen
3 g Petersilie
200 g Sahne
150 ml Wasser
2 Eier (M)

Nährwerte pro Portion
Energie330 kcal
Eiweiss15 g
BE0
Kalium390 mg
Phosphor290 mg

 

Himmel und Erde mit Röstzwiebeln (Kartoffel-Apfelgemüse)
nach oben 
von Huberta Eder

Zubereitung:

  1. Kartoffeln in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden und drei Stunden wässern. In einer ausreichenden Menge Wasser kochen, nach 8 Minuten das Kochwasser wechseln und in frischem Wasser zu Ende garen. Kochwasser wegschütten.

  2. Äpfel in Würfel schneiden. Eine kleine Menge Wasser zum Kochen bringen und die Äpfel darin 2 Minuten köcheln lassen. Kochwasser wegschütten.

  3. Margarine in einem Kochtopf zerlassen, Kartoffeln und Äpfel darin vermischen und kurz durchkochen. Mit Zucker und Zitronensaft abschmecken.

  4. Dörrfleisch und Zwiebeln klein schneiden. In einer Pfanne anbraten und über das Kartoffel-Apfelgemüse geben.

Tipps

  • Wer nicht auf das Kalium achten muss, braucht weder Kartoffeln, noch Äpfel zu wässern bzw. vorzukochen
  • Verzichten Sie auf die Zugabe von Salz, da das Dörrfleisch gesalzen ist
  • Dazu schmeckt Blutwurt (Salzgehalt beachten)

 

 
Rezept zum Downloaden.


Zutaten für 1 Portion:
150 g Kartoffeln, geschält
60 g säuerliche Äpfel, geschält
5 g Margarine
1 kl. Prise Zucker
1 g Zitronensaft, frisch (oder Essig)
Für die Röstzwiebeln:
20 g Dörrfleisch
20 g Zwiebeln

Nährwerte pro Portion
Energie310 kcal
Eiweiss5 g
BE2.5
Kalium480 mg
Phosphor110 mg

 

Kartoffelauflauf mit Frühlingszwiebeln
nach oben 
von Sylvia Messinger

Zubereitung:

  1. Kartoffeln kochen und abkühlen lassen.

  2. Frühlingszwiebel in 2 cm breite Streifen schneiden und der Länge nach halbieren. Knoblauchzehe zerdrücken und zusammen mit der Frühlingszwiebel in heißem Öl anschwitzen (ggf. 1 EL Wasser hinzufügen).

  3. Eine Auflaufform mit der Margarine einfetten. Kartoffeln und Frühlingszwiebel einschichten. Anschließend den Frischkäse darüber geben.

  4. Saure Sahne mit 1 EL Wasser, Salz und Paprikapulver verschlagen und auf dem Auflauf verteilen.

  5. Die Form in den auf 175°C vorgeheizten Backofen stellen und ca. 10-12 Minuten überbacken.

  6. Anschließend mit etwas Paprikapulver bestreuen und servieren.

Tipp

  • Statt Frühlingszwiebeln ist auch Lauch geeignet.

 

 
Rezept zum Downloaden.


Zutaten für 1 Portion:
150 g geschälte Kartoffeln
30 g Frühlingszwiebeln
1/2 kleine Knoblauchzehe
3 g Olivenöl (1 TL)
100 g körniger Frischkäse
50 g Saure Sahne
1 kl. Prise Salz
1 Msp. Paprikapulver
3 g Margarine für die Form

Nährwerte pro Portion
Energie280 kcal
Eiweiss19 g
BE2
Kalium520 mg
Phosphor300 mg

 

Käseschnitzel - schnell zubereitet
nach oben 
von Huberta Eder

Zubereitung:

  1. Käse in Ei und Semmelbröseln wenden.

  2. Fett in einer beschichteten Pfanne erhitzen und den Käse von beiden Seiten bei mittlerer Hitzezufuhr goldgelb backen.

  3. Mit der Zitronenscheibe garnieren.

  4. Dazu: gekochte Kartoffeln oder Bandnudeln, Gemüse oder Salat

Tipp

  • Der Phosphatgehalt kommt in etwa einer Fleischportion gleich, während der Kaliumgehalt sehr niedrig liegt.

 

 
Rezept zum Downloaden.


Zutaten für 1 Portion:
70 g Butterkäse, 50 % Fett (= dicke Scheibe)
10 g verschlagenes Ei (1/5 St.)
10 g Semmelbrösel
Zum Ausbacken:
15 g Margarine
Zum Garnieren:
1 Stück Zitronenscheibe

Nährwerte pro Portion
Energie390 kcal
Eiweiss17 g
BE0.5
Kalium85 mg
Phosphor325 mg

 

Käsespätzle mit Röstzwiebeln
nach oben 
von Huberta Eder

Zubereitung:

  1. Spätzleteig herstellen und 1 – 2 Stunden ruhen lassen.

  2. Zirka 1 – 1,5 Liter Wasser mit dem Öl zum Kochen bringen. Spätzleteig durch einen Spätzleseiher geben oder vom angefeuchteten Spatzenbrett mit einem Messer in das kochende Wasser schaben. Aufkochen, bis die Spätzle hochsteigen. Mit einem Schaumlöffel herausnehmen, in einem Sieb kurz mit kaltem Wasser abspülen und abtropfen lassen.

  3. Käse reiben und mit den Spätzle schichtweise in eine Schüssel füllen und warm stellen.

  4. Zwiebeln in Ringe schneiden, in heißem Fett goldbraun rösten und über die Käsespätzle geben.

Tipp

  • Kaliumarm und zugleich beliebt

 

 
Rezept zum Downloaden.


Zutaten für 3 Portionen:
Für den Spätzleteig:
150 g Weizenmehl, Type 405
2 Eier (Größe M)
1–2 EL Sprudelwasser
  wenig Salz
5 g Rapsöl
100 g Butterkäse, 50 % F
Für die Röstzwiebeln:
80 g Zwiebeln
20 g Margarine

Nährwerte pro Portion
Energie410 kcal
Eiweiss17 g
BE3
Kalium120 mg
Phosphor260 mg

 

Kraft-Müsli mit Knusperflocken
nach oben 
von Dieses Rezept hat Patrick Weindl, Stuttgart, eingesand.

Zubereitung:

  1. Früchte klein schneiden und mit Zitronensaft beträufeln.

  2. Zucker, Joghurt, Milch, Hafer- und Knusperflocken zugeben.

Tipp

  • Das Müsli ist kaliumreich. Daher eignet es sich besonders für die Ernährung bei Bauchfelldialyse.

 

 
Rezept zum Downloaden.


Zutaten für 4 Portionen:
100 g Apfel, roh
100 g Birne, roh
100 g Banane (oder Melonenkugeln)
3–5 g Zitronensaft
20 g Zucker
250 g Vollmilchjoghurt
100 g Vollmilch
100 g grobblättrige Haferflocken
30 g Knusperflocken

Nährwerte pro Portion
Energie240 kcal
Eiweiss7 g
BE3.5
Kohlenhydrate41 g
Kalium400 mg
Phosphor220 mg

 

Kürbis-Risotto
nach oben 
von Irmgard Landthaler

Risotto ist eines der feinsten Reisgerichte der italienischen Küche. Hier eine herbstliche Variante mit einem Hokkaido-Kürbis. Ursprünglich war der Risotto ein preiswertes und sättigendes Arme-Leute-Essen. Heute wird er in Dutzenden von Varianten angeboten, sei es als eigenständige Hauptmahlzeit oder auch als Beilage zu Fleisch- oder Fischgerichten. Dabei werden einfache Gemüse oder Pilze verwendet, aber auch teurere und luxuriösere Ingredienzen (Safran, Trüffel).

Interessant zu wissen:
Der Kürbis zählt botanisch nicht zum Gemüse, sondern zu den Beerenfrüchten. Im Gegensatz zu anderen Kürbisvarianten hat Hokkaido (auch Maronenkürbis genannt) nur eine dünne Schale, die beim Kochen weich wird und mitgegessen werden kann. Sein festes, orangefarbenes Fruchtfleisch enthält weniger Wasser und dadurch mehr Nährstoffe als seine größeren Verwandten. Das Fruchtfleisch des Hokkaido ist vielseitig verwendbar, etwa für Suppen, Gratins und Aufläufe. Gerade in der leichten Gemüseküche hat der Kürbis in den letzten Jahren sehr an Beliebtheit gewonnen, vor allem wegen seiner guten Bekömmlichkeit, seines unvergleichlichen Geschmacks und seiner wertvollen Inhaltsstoffe.

Kürbiskernöl
Für einen Liter Kernöl braucht man etwa 30 bis 35 Kürbisse. Kürbiskernöl (kurz Kernöl) ist ein aus den gerösteten Kernen des Steirischen Ölkürbis, einer lokalen Sorte des Gartenkürbis, hergestelltes Pflanzenöl. Die Kerne werden unter hohem Druck am besten kalt gepresst, das Öl hat einen nussigen Geschmack. Das Öl eignet sich als Salatöl, es ist allerdings auch in kalten und warmen Vor-, Haupt- und Nachspeisen verwendbar. Es ist gesundheitlich wertvoll, da es einen relativ hohen Anteil an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren enthält. Es ist reich an Vitaminen, vor allem B-Vitaminen, enthält aber auch Eisen, Zink und Kupfer.

Vergleichen Sie die Nährwerte:


in 100 g
kcal Eiweiß Fett Kohlenhydrate
Kürbis, roh 25 1 0 5
Kürbiskerne 560 24 24 14
Kürbiskernöl 900 0 100 0

In 100 g Kalium Phosphor PE Calcium Natrium Wasser
Kürbis, roh 300 40 0 20 3 90
Kürbiskerne 815 830 8 40 18 2
Kürbiskernöl 0 0 0 0 0 0

Zubereitung:

  1. Den Kürbis aushöhlen, schälen und in gleichmäßige Würfel schneiden.

  2. Die Schalotten schälen und sehr fein würfeln.

  3. Bei mittlerer Hitze 1 EL Butter erhitzen, Schalottenwürfel glasig dünsten.

  4. Die Kürbiswürfel zufügen und ebenfalls kurz andünsten.

  5. Den Reis zufügen, ebenfalls andünsten, mit Wein ablöschen und einreduzieren lassen.

  6. Mit kochender Brühe aufgießen und den Reis so lange umrühren, bis die Flüssigkeit vom Reis vollständig aufgenommen worden ist (die Brühe muss bei jedem Zugießen siedend heiß sein, damit der Kochvorgang nie unterbrochen wird). Ununterbrochen rühren, damit kein Reis am Boden des Topfs anhängt.

  7. Sobald die Flüssigkeit aufgesogen ist, wieder Brühe angießen. Diesen Prozess so lange wiederholen, bis der Reis nur noch einen leicht kernigen Biss hat (nach etwa 20 Minuten). In der Regel benötigt der Risottoreis die dreifache Gewichtsmenge an Flüssigkeit, also 300 ml Brühe oder Wein pro 100 g Reis. Wer den Reis weicher haben möchte, einfach länger mit etwas mehr Flüssigkeit weitergaren lassen.

  8. Die restliche kalte Butter in kleinen Würfeln unter den Reis einarbeiten. Mit Pfeffer würzen.

  9. Den Parmesan zu dem Risotto geben und so lange rühren, bis der Käse geschmolzen ist.

  10. Geben Sie vor dem Servieren ein bisschen Kürbiskernöl darüber.

Tipps

  • Wenn Sie nicht auf Kalium aufpassen müssen, können Sie auch eine größere Menge Kürbis verwenden.
  • Da der Parmesankäse einen sehr hohen Salzgehalt hat, nicht mit Salz würzen.
  • Wird bei der Brühe ein Fertigprodukt verwendet, muss auf ein Nachsalzen unbedingt verzichtet werden.
  • Wenn Sie kein Fleisch mögen: Der Risotto schmeckt auch als Hauptgericht vorzüglich, dafür geben Sie dann ein bisschen mehr Parmesan darüber.

 

 
Rezept zum Downloaden.


Zutaten für 4 Portionen
225 g Risottoreis
1 Hokkaido-Kürbis (etwa 400 g)
2 Schalotten
1 EL Butter
50 ml trockener Weißwein
60 g fein geriebener Parmesankäse
1 EL kalte Butter
  frisch gemahlener Pfeffer
ca. 1 Liter Hühnerbrühe, alternativ Wasser oder Instantbrühe (höchstens 1 Teelöffel Brühpulver - Salzgehalt berücksichtigen!)

Nährwerte pro Portion
Energie335 kcal
Eiweiss10 g
Fett10 g
Kohlenhydrate48 g
Kalium480 mg
Phosphor230 mg

 

Lauchkuchen
nach oben 
von Barbara Börsteken

Zubereitung:

  1. Mehl, Pfeffer, Thymian in eine Schüssel geben, in der Mitte ein Mulde drücken, die Hefe mit dem Zucker in dem lauwarmem Wasser auflösen, in die Mehlmulde geben, 20 Minuten gehen lassen, das Olivenöl an den Mehlrand geben und das Ganze zügig zu einem glatten Teig verkneten, an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen bis der Teig sich verdoppelt hat.

  2. Lauch, putzen, längs halbieren und unter fließendem Wasser waschen, in reichlich kochendem Wasser kurz blanchieren, kalt abspülen, in Halbringe schneiden.

  3. Saure Sahne, Käse und Gewürze mit dem Schneebesen glatt rühren, mit dem Lauch vermengen.

  4. Den Backofen auf 200 °C vorheizen, eine Springform dünn mit Öl einfetten, den Teig ausrollen, in die Springform geben, dabei einen 3 cm hohen Rand hochziehen, die Lauchmasse darauf verteilen, den Teigrand gleichmäßig runterdrücken, 15 Minuten nochmals gehen lassen, dann in 20 bis 30 Minuten leicht braun backen.

Tipp

  • Dazu passt ein bunter Blattsalat.

 

 
Rezept zum Downloaden.


Zutaten für 12 Stück
250 g Weizen- oder Dinkelmehl
2 Ms Pfeffer
1 Ms gemahlenen Thymian
¼ l lauwarmes Wasser
½ Würfel Hefe
½ TL Zucker
2 EL Olivenöl
3 mittlere Stangen Lauch
1 Becher Saure Sahne
4 EL Kräuterfrischkäse Doppelrahmstufe
2 Ms frisch gemahlenen Pfeffer
2 Ms Paprikapulver edelsüß
1 Prise Curry

Nährwerte pro Portion
Energie129 kcal
Eiweiss4 g
BE1
Fett5 g
Kohlenhydrate17 g
Kalium154 mg
Phosphor64 mg

 

Lauchzwiebelbruschetta
nach oben 
von Barbara Börsteken

Zubereitung:

  1. Frühlingszwiebel in Ringe schneiden. Die Chilischote entkernen und fein würfeln.

  2. Die Frühlingszwiebeln im Limonenöl glasig dünsten, dann die Chilischote zugeben, mit Salz, Pfeffer, Zucker abschmecken, Petersilie untermengen, dann alles 2-3 Stunden kühl gestellt durchziehen lassen.

  3. Knoblauchöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen, die Baguettescheiben von beiden Seiten goldbraun braten und den Frühlingszwiebelaufstrich darauf verteilen.

 

 
Rezept zum Downloaden.


Zutaten für 4 Portionen
2 Stücke Frühlingszwiebel
1 Stück Chilischoten
2 EL Limonenöl
2 EL Limonensaft
2 Prisen Salz
  frisch gemahlener bunter Pfeffer
1 EL gehacktes Petersilienblatt
1 Prise Zucker
4 Scheiben Baguette
1 EL Knoblauchöl

Nährwerte pro Portion
Energie126 kcal
Eiweiss2 g
BE1
Fett8 g
Kohlenhydrate12 g
Kalium94 mg
Phosphor28 mg

 

Mini-Windbeutel mit Kräutercreme
nach oben 
von Huberta Eder

Zubereitung:

  1. Wasser, Margarine und Zitronenschale in einem Topf zum Kochen bringen. Mehl sieben und auf einmal in die Flüssigkeit schütten. Mit einem Rührlöffel so lange rühren, bis sich ein Kloß bildet – auf dem Topfboden bildet sich dabei ein weißer Film.

  2. Den Teigkloß in eine Rührschüssel geben und nacheinander die Eier unterrühren (Schneebesen verwenden).

  3. 40 gleichmäßige Teighäufchen (evtl. Spritzbeutel zur Hilfe nehmen) auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Den Ofen auf 200 °C vorheizen und die Windbeutel 12 bis 15 Minuten. backen. Wichtig: Während der Backzeit die Backofentür nicht öffnen, sonst fallen die Windbeutel zusammen.

  4. Die Zutaten für die Füllung glattrühren und abschmecken.

  5. Die abgekühlten Windbeutel halbieren. Die untere Hälfte mit der Käsecreme füllen und die obere Hälfte daraufsetzen.

Tipp

  • Die Teigmenge ist ausreichend für sechs große Windbeutel, die Sie auch mit Schlagsahne und Früchten füllen können.

 

 
Rezept zum Downloaden.


Zutaten für 40 Stück
Für den Brandteig:
250 ml Wasser
80 g Margarine
etwas abgeriebene Zitronenschale
200 g Weizenmehl Type 405
5 Eier (M)
Für die Füllung:
400 g Doppelrahm-Frischkäse mit Kräutern
100 g Edelschimmelkäse, z. B. Bavaria blu oder Cambozola
125 ml Sahne
  weißer Pfeffer
  Muskat

Nährwerte für 3 Stück
Energie260 kcal
Eiweiss8 g
BE1
Fett20 g
Kohlenhydrate12 g
Kalium90 mg
Phosphor120 mg

 

Möhrengratin
nach oben 
von Huberta Eder

Zubereitung:

  1. Möhren in ½ l kochendes Wasser geben. Nach 5 Minuten Kochzeit Romanesco zugeben und weitere 5 Minuten kochen. Gemüse aus dem Kochwasser nehmen, kurz in kaltes (Eis-)Wasser geben und abtropfen lassen.

  2. Danach den Großteil der Kochflüssigkeit wegschütten. In einem kleinen Rest die Zwiebelspalten ca. 3 Minuten glasig dünsten und herausnehmen.

  3. Alles Gemüse in eine feuerfeste flache Form geben.

  4. Sahne mit Wasser verrühren, mild würzen und über das Gemüse gießen.

  5. Im vorgeheizten Backofen bei 200 °C ca. 20 Minuten garen.

  6. Nach 10 Minuten Backzeit mit geriebenem Käse und Semmelbröseln bestreuen.

Tipp

  • Es lassen sich auch andere Gemüse überbacken.

 

 
Rezept zum Downloaden.


Zutaten für 1 Portion:
80 g Möhren, in Scheiben geschnitten
50 g Romanescoröschen (Spargelkohl)
30 g Gemüsezwiebel, in Spalten geschnitten
Für die Sahnesoße:
40 g Sahne, 30 % Fett
1 EL Wasser
  weißer Pfeffer
  Muskat
Zum Bestreuen:
30 g mittelalter Gouda
5 g Semmelbrösel

Nährwerte pro Portion
Energie280 kcal
Eiweiss11 g
BE0.5
Kalium320 mg
Phosphor230 mg

 

Möhrenpfanne mit Frühlingszwiebeln
nach oben 
von Huberta Eder

Zubereitung:

  1. Frühlingszwiebeln in feine Ringe, Paprika in Würfel und Möhren in dünne Scheiben schneiden. Eine ausreichende Menge Wasser zum Kochen bringen und die Möhren darin ca. 5 Minuten kochen lassen. Danach auf ein Sieb geben und das Kochwasser verwerfen.

  2. Öl in einen Topf geben und das gesamte Gemüse darin anschwitzen. Für eine kurze Zeit den Deckel schließen. Bei Bedarf etwas Wasser angießen und möglichst nicht zerkochen.

  3. Das Gemüse mit Limonensaft, Crème fraîche, Pfeffer und Zucker abschmecken. Thymianblättchen zupfen und unter das Gemüse geben.

Tipp

  • Wenn keine Kaliumeinschränkung besteht, müssen die Möhren nicht vorab gekocht werden.

 

 
Rezept zum Downloaden.


Zutaten für 1 Portion
15 g Frühlingszwiebeln
20 g grüne Paprika
100 g Möhren
5 g Rapsöl
2 g Limonensaft
15 g Crème fraîche, 30 % Fett
  Pfeffer
  Zucker
  Thymianblättchen

Nährwerte pro Portion
Energie120 kcal
Eiweiss4 g
BE0
Fett10 g
Kohlenhydrate7 g
Kalium220 mg
Phosphor60 mg

 

Nudelsalat mit Chicorée
nach oben 
von Barbara Börsteken

Zubereitung:

  1. Die Instant-Gemüsebrühe in 125 ml heißem Wasser auflösen, leicht abkühlen lassen.

  2. Die Nudeln in reichlich Wasser nach Packungsangabe bissfest kochen. In einem Sieb kalt abschrecken und gut abtropfen lassen.

  3. Die Orangen heiß abwaschen und wie einen Apfel schälen. Die Filets aus den Häutchen schneiden, dabei den austretenden Saft auffangen.

  4. Den aufgefangenen Orangensaft, Gemüsebrühe, Zitronensaft, Himbeeressig, Senf und Pfeffer mit dem Schneebesen gut verrühren, dann das Sesamöl einrühren. Die fein geschnittene Lauchzwiebel oder alternativ Schnittlauchröllchen dazugeben.

  5. Die Avocadohälfte von der Schale lösen, in kleine Würfel schneiden. Mit den Orangenfilets und Nudeln zur Soße geben. 1 Stunde durchziehen lassen.

  6. Chicorée waschen und putzen. Längs halbieren, in Streifen schneiden und unter die Nudeln mischen. Mit etwas frischem Schnittlauch oder Kresse bestreut servieren.

Tipps

  • Falls kein roter Chicorée erhältlich ist, können Sie üblichen Chicorée verwenden und mit einigen Blättern rotem Radicchio mischen.
  • Die Avocado ist relativ kaliumreich und kann auch weggelassen werden.

 

 
Rezept zum Downloaden.


Zutaten für 4 Portionen
½ TL Instant Bio-Gemüsebrühe
125 ml heißes Wasser
250 g Spiral- oder Hörnchen-Nudeln eifrei
2 Orangen
2 EL Zitronensaft
2 EL Himbeeressig
2 TL milder Senf
  frisch gemahlener bunter Pfeffer
2 EL Sesamöl
2 EL fein geschnittene Frühlingszwiebel
½ Avocado
1 roter Chicorée

Nährwerte pro Portion
Energie365 kcal
Eiweiss9 g
BE4.5
Fett13 g
Kohlenhydrate52 g
Kalium430 mg
Phosphor140 mg

Nährwerte pro Portion
ohne Avocado
Energie305 kcal
Eiweiss9 g
BE4.5
Fett6 g
Kohlenhydrate52 g
Kalium290 mg
Phosphor130 mg

 

Osternester
nach oben 
von Barbara Börsteken

Zubereitung:

  1. Mehl in eine Schüssel füllen, eine Mulde eindrücken. Hefe zerbröckeln, mit 1 TL Zucker und 2–3 EL lauwarmer Milch in einer Tasse verrühren und in die Mehlmulde geben. Für ca. 15 Minuten stehen lassen.

  2. Milch erwärmen. Restlichen Zucker, gemahlene Vanille, Zitronensaft und die Margarine darin einrühren, zu dem Teig geben. Alles mit den Knethaken des Handrührgerätes zu einem glatten Teig vermengen und an einem warmen Ort abgedeckt stehen lassen, bis das Teigvolumen sich verdoppelt hat.

  3. Backofen auf 220 °C vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.

  4. Die Teigmasse in vier Portionen aufteilen. Jedes Teigstück halbieren und zu ca. 15 cm langen Strängen rollen. Diese spiralförmig miteinander verdrehen und auf dem Backblech zu einem Kreis zusammenlegen. In die Mitte des Osternestes ein gekochtes Ei drücken. Die Osterkränze weitere 20 Minuten abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.

  5. Eigelb mit einer Gabel verrühren, mit einem Backpinsel jedes Teignest ringsum gut einstreichen.

  6. Auf der mittleren Schiene bei 220 °C in 10–15 Minuten hellbraun backen. Auf dem Backblech auskühlen lassen.

 

 
Rezept zum Downloaden.


Zutaten für 4 Stück
250 g Dinkel-Auszugsmehl
15 g frische Hefe oder 1 TL Trockenhefe
40 g Zucker
2–3 EL lauwarme Milch
125 ml Milch 1,5 % Fett
¼ TL gemahlene Vanille
1 EL Zitronensaft
20 g Margarine
4 gekochte Eier
1 Eigelb

Nährwerte pro Portion
Energie390 kcal
Eiweiss16 g
BE5
Fett11 g
Kohlenhydrate57 g
Kalium230 mg
Phosphor240 mg

 

Pfannkuchen mit Heidelbeeren - Hauptgericht
nach oben 
von Huberta Eder

Zubereitung:

  1. Zuerst das Mehl mit dem Sojadrink verrühren, anschließend das Ei zugeben und den Teig 15 Minuten im Kühlschrank quellen lassen.

  2. Einen Teil der Margarine in eine beschichtete Pfanne geben und nach und nach 2 – 3 Pfannkuchen ausbacken.

  3. Die Pfannkuchen einzeln mit den Heidelbeeren füllen und aufrollen.

Tipps

  • Sie können auch anderes kaliumarmes Obst oder Konfitüre nehmen
  • Wenn Sie das Obst mit einbacken, bekommen die Pfannkuchen eine herzhafte Note

 

 
Rezept zum Downloaden.


Zutaten für 1 Portion:
70 g Weizenmehl, Type 405
100 ml Sojadrink, naturell
1 Ei (M)
1 Eiweiß (M)
Zum Ausbacken:
20 g Margarine
Dazu:
80 g gesüßte Heidelbeeren, Konserve

Nährwerte pro Portion
Energie550 kcal
Eiweiss19 g
BE5
Kalium260 mg
Phosphor190 mg

 

Pilzpfanne mit Shiitake
nach oben 
von Barbara Börsteken

Zubereitung:

  1. Die Pilze putzen, waschen, in Stücke schneiden und in 2 Liter lauwarmen Wasser für 3 Stunden wässern, in einem Sieb abtropfen lassen. Die Zwiebeln in feine Würfel schneiden.

  2. Das Öl in der Pfanne erhitzen, die Pilze darin braun braten, dann die Butter zugeben, heiß werden lassen, die Zwiebel zugeben goldgelb braten, alles 5 Minuten bei leichter Hitze dünsten und garen, dann die Pilze pfeffern und salzen.

 

 
Rezept zum Downloaden.


Zutaten für 4 Portionen:
500 g Shiitakepilze
2 Stücke (120g) Zwiebeln
1 EL (10g) Olivenöl
1 EL (10g) Butter
0,5 TL (2g) Salz
0,5 TL (1g) Pfeffer

Nährwerte pro Portion
Energie61 kcal
Eiweiss2 g
BE0.5
Fett2 g
Kohlenhydrate2 g
Kalium133 mg
Phosphor50 mg

 

Polenta-Gnocchi
nach oben 
von Irmgard Landthaler

Zubereitung:

  1. Für die Gnocchi das Sahne-Wasser-Gemisch mit Butter und Salz aufkochen.

  2. Den Weizengrieß einlaufen lassen.

  3. Kurz aufkochen lassen und so lange rühren, bis sich der Grieß vom Topfboden löst.

  4. Danach gut auskühlen lassen.

  5. Die Eier und die Semmelwürfel unter die Grießmasse mengen und alles gut durchkneten und mit dem Esslöffel Nockerl abstechen oder zu kleinen Knödeln formen.

  6. Diese in leicht kochendem Salzwasser ca. 20 Minuten ziehen lassen.

Tipps

  • Die Gnocchi sind sehr kaliumarm, also gut für das lange Wochenende geeignet.
  • Die Polentagnocchi schmecken auch ohne Fleisch köstlich, nur mit Tomatensoße und etwas Parmesan.

 

 
Rezept zum Downloaden.


Zutaten für 4-6 Personen:
¼ l Sahne-Wasser-Gemisch
40 g Butter
  wenig Salz
120 g Weizen- oder Maisgrieß
2-3 Eier
2 Semmeln vom Vortag in kleine Würfel geschnitten

Nährwerte pro Portion
Energie280 kcal
Eiweiss10 g
BE2
Kalium120 mg
Phosphor200 mg

 

Quarkauflauf mit Heidelbeeren
nach oben 
von Huberta Eder

Zubereitung:

  1. Eier trennen. Quark mit den beiden Eigelben, Zucker und Vanillinzucker verrühren. Die drei Eiklar zu festem Schnee schlagen.

  2. Brötchen in feine Würfel schneiden. Zusammen mit den Heidelbeeren und dem Reisdrink unter die Quarkmasse heben.

  3. Eine Auflaufform einfetten und die Masse einfüllen. Im vorgeheizten Backofen ca. 40 Minuten goldbraun backen und mit Puderzucker bestäuben.

Tipp

  • Schmeckt auch kalt.

 

 
Rezept zum Downloaden.


Zutaten für 6 Portionen
2 Eier (M)
1 Eiklar (M)
500 g Magerquark
80 g Zucker
1 Pck. Vanillinzucker
3 Milchbrötchen (150 g)
250 g Heidelbeeren, frisch oder tiefgekühlt
100 ml Reisdrink
10 g Margarine zum Ausfetten
5 g Puderzucker zum Bestäuben

Nährwerte pro Portion
Energie260 kcal
Eiweiss17 g
BE3
Fett5 g
Kohlenhydrate36 g
Kalium180 mg
Phosphor180 mg

 

Radieschen-Quarkcreme mit Schnittlauch
nach oben 
von Huberta Eder

Zubereitung:

  1. Radieschen grob raffeln. Die übrigen Zutaten zu einer cremigen Masse verrühren, Radieschen zugeben und abschmecken.

  2. Mit Schnittlauch bestreuen.

Tipp

  • Verwenden Sie Kochsalz nur sehr sparsam.

 

 
Rezept zum Downloaden.


Zutaten für 1 Portion:
25 g Quark, 20 % F
20 g Schmand
  Salz
  weißer Pfeffer
20 g Radieschen
1 g Zitronensaft
1 g Schnittlauchröllchen

Nährwerte pro Portion
Energie80 kcal
Eiweiss4 g
BE0
Kohlenhydrate2 g
Kalium110 mg
Phosphor60 mg

 

Rheinischer Döbbekuchen
nach oben 
von Barbara Börsteken

Zubereitung:

  1. Das Brötchen in Wasser einweichen, ausdrücken und auseinanderzupfen.

  2. Die (Soja)Sahne mit den Eiern, Gewürzen, Kräutern und dem Knoblauch verquirlen.

  3. Den Lauch längs halbieren, waschen und in feine Halbringe schneiden, die Kartoffeln waschen, schälen und grob raspeln, dann alle Zutaten miteinander vermengen, eine Auflaufform dünn mit Rapsöl einfetten, die Döbbemasse hinein geben. Mit dem Käse bestreuen.

  4. Bei 175°C bis 1 Stunde backen, zum Schluss für ca. 10 Minuten bei 225°C überkrusten lassen.

Tipps

  • Dazu passt: ein bunter Blattsalat oder Feldsalat, siehe Rezeptarchiv
  • Kaliumsparer wenden die kaliumreduzierende Zubereitung an: die Kartoffeln schälen, in grobe Würfel schneiden, in 5 -10 l ca. 70°C warmen Wasser für 3 Stunden oder über Nacht stehen lassen, das Wasser abgießen, dann in einer Küchenmaschine die Kartoffeln grob raspeln, ansonsten wie oben beschrieben im Rezept vorgehen, das reduziert um ca. 350 mg Kalium pro Portion.
  • ­Hinweis: Dieser Kartoffelkuchen wird ursprünglich mit durchwachsenen Speck und geräucherter Mettwurst zubereitet, nierengesund ist diese vegetarische Version. Die Kombination von Ei und Kartoffel ergibt eine hohe biologische Eiweißwertigkeit.

 

 
Rezept zum Downloaden.


Zutaten für 4 Portionen
1 Weißbrötchen
100 ml Sojasahne oder Sahne
2 Eier
  frisch gemahlenen Pfeffer
  frisch gemahlenen Muskat
  Salz oder Gemüsebrühwürze nach Bedarf
1/2 Bd. Schnittlauchröllchen
2 EL gehackte Blattpetersilie
1-2 gehackte Knoblauchzehen
1 Stange Lauch
1 kg Kartoffeln
etwas Rapsöl
100 g sehr fein geriebenen Emmentaler

Nährwerte pro Portion
Energie400 kcal
Eiweiss19 g
BE3
Fett16 g
Kohlenhydrate45 g
Kalium120 mg
Phosphor400 mg

 

Risotto mit Radicchio (Italien)
nach oben 
von Barbara Börsteken

Radicchio ist ein roter Chicorée. Die länglichen Formen, wie der Radicchio di Treviso, wird gern warm zubereitet, die runden Radicchio-Köpfe werden meistens für Rohkost verwendet.

Zubereitung:

  1. Die Schalotte und den Knoblauch fein würfeln. Den Radicchio putzen und klein schneiden.

  2. Die Butter zerlassen, die Schalotte und den Knoblauch darin glasig dünsten, den Reis zugeben und glasig werden lassen, mit Weißwein ablöschen, und bis auf die Hälfte einkochen lassen, etwas Geflügelfond zugeben und im offenen Topf ca. 15 Minuten köcheln lassen, ab und an umrühren und immer soviel Fond zugeben, dass der Reis immer leicht bedeckt ist.

  3. Radicchio unterheben und erhitzen, bis er zusammenfällt, dann die Hälfte des Parmesans unterrühren. Beim Servieren mit dem restlichen Parmesan bestreuen, und die Butter in Stückchen auflegen.

Tipps

  • Das Rezept ist für 4 Personen ein Hauptgericht, als Beilage reicht es für 8 Portionen.
  • Geflügelfond können Sie fertig im Glas kaufen oder aus Brühwürfeln herstellen.
  • Hinweis: Parmesan gilt für Dialysepatienten als phosphorreich und sollte nur in geringen Mengen verwendet werden. Da dieses Risotto als Hauptgericht ohne sonstiges tierisches Eiweiß auskommt, kann pro Portion durchaus 15 bis 20 g Parmesan verwendet werden. Bei 20 g pro Portion (= 80 g im Rezept) erhöht sich der Phosphorgehalt um 40 mg.

 

 
Rezept zum Downloaden.


Zutaten für 4 Portionen
2 Schalotten
1 Knoblauchzehe
400 g Radicchio di Treviso
40 g Butter
400 g Rissottoreis (Rundkornreis)
200 ml Weißwein
1,5 l Geflügelfond
60 g fein geriebener Parmesan
40 g Butter

Nährwerte pro Portion
Energie630 kcal
Eiweiss14 g
BE6
Fett23 g
Kohlenhydrate80 g
Kalium450 mg
Phosphor285 mg

 

Rosmarinkartoffeln
nach oben 
von aus Biolek / Witzigmann: Rezepte, wie wir sie mögen. Alte und neue Klassiker (Verlag Zabert Sandmann, 2003)
von Frau Rita Adler, Reutlingen, für Dialysepatienten angepasst.

Zubereitung:

  1. Kartoffeln schälen, halbieren und in Spalten schneiden in viel kaltem Wasser erhitzen, das Wasser abgießen, kalt abbrausen und ab tropfen lassen.

  2. Olivenöl auf das Backblech oder in feuerfeste Form geben, die gut abgetropften Kartoffel in die Form geben und im Öl wenden.

  3. Die Knoblauchzehen in der Schale zerdrücken und mit dem Rosmarin zwischen den Kartoffeln verteilen

  4. im Backofen bei 200°C, 40 Minuten backen

 

 
Rezept zum Downloaden.


Zutaten für 1 Portion:
800 g fest kochende Kartoffeln
3 EL Olivenöl
4 Knoblauchzehen
3 Zweige Rosmarin
Für die Salatsoße:
30 g Saure Sahne
10 g süße Sahne
10 g Ananassaft, Konserve
3 g Zitronensaft
  wenig Salz
  Curry
Zur Garnitur:
3 g Mandelblättchen

Nährwerte pro Portion
Energie240 kcal
Eiweiss5 g
BE2.5
Kalium350 mg
Phosphor92 mg

 

Saure-Bohnen-Gratin (Deutschland/Rheinland)
nach oben 
von Barbara Börsteken

Zubereitung:

  1. Die Zwiebeln fein würfeln. Den Apfel schälen, in feine Würfel schneiden.

  2. Die Butter in einem Topf erhitzen, die Zwiebel darin goldgelb dünsten, den Apfel und die milchsauren Bohnen zugeben, anschwitzen lassen, mit Wasser aufgießen, würzen und im geschlossenen Topf ca. 10 Minuten dünsten.

  3. Eine Auflaufform dünn mit Butter einfetten.

  4. Die gekochten Kartoffeln durch eine Kartoffelpresse geben. Die Hälfte des Kartoffelschnees in die Auflaufformgeben, glatt streichen, das Bohnengemüse auf die Kartoffelschicht geben, den restlichen Kartoffelschnee darüber verteilen. Alles mit dem fein geriebenen Käse bestreuen.

  5. Bei 200°C (175°C Umluft) ca. 20 Minuten backen, bis der Käse schön verlaufen und leicht gebräunt ist.

Tipps

  • Für Kaliumsparer: die Kartoffeln vorher kaliumreduzierend zubereiten: in reichlich lauwarmen Wasser für drei Stunden wässern, Wasser abschütten, mit neuem kaltem Wasser (5- fache Menge der Kartoffeln) langsam aufkochen und garen. Das reduziert den Kaliumgehalt dieses Gerichtes um ca. 500 mg pro Portion.
  • Eine sehr leckere Variante ist ein Apfelsauerkraut als Schicht zwischen der Kartoffelmasse.

 

 
Rezept zum Downloaden.


Zutaten für 4 Portionen
2 Zwiebeln
1 großer Apfel, süß-sauer
20 g Butter
500 g milchsaure Bohnen
200 ml Wasser
  Salz
  frisch gemahlener Pfeffer
etwas Bohnenkraut
etwas Honig oder Zucker
etwas Butter
1 kg gekochte Kartoffeln
100 g sehr fein geriebener Schnittkäse

Nährwerte pro Portion
Energie320 kcal
Eiweiss14 g
BE3
Fett9 g
Kohlenhydrate44 g
Kalium1095 mg
Phosphor295 mg

 

Gratinierte Schwarzwurzeln in Kräuter-Senfsoße
nach oben 
von Huberta Eder

Zubereitung:

  1. Kräuterfrischkäse, saure Sahne und Senf verrühren. Mit Knoblauchpulver und Pfeffer mildwürzig abschmecken.

  2. Eine flache Auflaufform ausfetten, Schwarzwurzeln in die Form geben, Käsecreme darauf verteilen. Mit gehackter Petersilie und geriebenem Käse bestreuen.

  3. Bei 200 °C, je nach Füllmenge, ca. 12 - 20 Minuten überbacken.

Tipps

  • Nicht zusalzen!
  • Dazu: Kartoffeln oder Bandnudeln und als Dessert ein Quarknachtisch oder Käsekuchen zur Kaffeezeit.

 

 
Rezept zum Downloaden.


Zutaten für 1 Portionen:
100 g Schwarzwurzeln, Konserve, abgetropft
15 g Kräuterfrischkäse,
60 % F
30 g saure Sahne
2 g Senf
  wenig Knoblauchpulver
  Pfeffer
1 g Petersilie
20 g Goudakäse, mittelalt

Nährwerte pro Portion
Energie180 kcal
Eiweiss8 g
BE0
Kalium320 mg
Phosphor200 mg

 

Spaghetti mit Ei und Basilikum
nach oben 
von Huberta Eder

Zubereitung:

  1. Spaghetti in reichlich Wasser kochen, kalt abspülen und abtropfen lassen. Eine flache feuerfeste Form ausfetten und die Spaghetti einfüllen.

  2. Eier mit der sauren Sahne verschlagen, mit Muskat und Pfeffer würzen und über die Spaghetti gießen. Die Hälfte der Basilikumblätter in Streifen schneiden und zusammen mit den Tomaten über die Spaghetti geben.

  3. Butterkäse in Streifen schneiden und das Gericht rautenförmig belegen.

  4. Die Form im vorgeheizten Backofen bei 180 °C 15–18 Minuten auf der mittleren Schiene backen. Mit restlichen Basilikumblättchen garnieren und servieren.

Tipp

  • Schmeckt auch mit Reis

 

 
Rezept zum Downloaden.


Zutaten für 1 Portion:
50 g Spaghetti
5 g Margarine
Für die Eiermilch:
1 Ei (M)
1 Eiweiß (M)
50 g saure Sahne
  Muskat
  weißer Pfeffer
  Salz
80 g Tomaten, Konserve
5 g Basilikumblätter, inkl. Garnitur
30 g Butterkäse, 50% F

Nährwerte pro Portion
Energie490 kcal
Eiweiss26 g
BE3
Kalium450 mg
Phosphor380 mg

 

Spargel mit Blauschimmelsoße und Tomatengarnitur
nach oben 
von Huberta Eder

Zubereitung:

  1. Die Zutaten für den Spargelsud zum Kochen bringen und die ganzen Spargelstangen hineinlegen.
    Kochzeit: weißer Spargel je nach Dicke = 15-18 Minuten, grüner Spargel = 8-10 Minuten. Der Spargel ist gar, wenn Sie beim Einstechen mit einem Messer kaum Widerstand spüren.

  2. Für die Soße: Butter in einem kleinen Topf schmelzen und fein gewürfelte Schalotte darin goldgelb dünsten. Sahne und Spargelsud dazugießen und etwas einköcheln.

  3. Zwischenzeitlich die Tomaten in feine Würfel schneiden.

  4. Nunmehr den Käse im Sahne-Spargelsud unter Rühren schmelzen und mit Pfeffer und Limettensaft abschmecken.

  5. Die Soße über den noch heißen Spargel geben und mit Tomatenwürfeln bestreuen.

Tipps

  • Nehmen Sie salzmilden Blauschimmelkäse z.B. Bavaria blue oder Cambozola.
  • Limettensaft ist feiner im Geschmack als Zitronensaft.

 

 
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Zutaten für 1 Portion:
125 g geschälter weißer oder grüner Spargel
Für den Sud:
0,5 l Wasser
  wenig Salz
1 Prise Zucker
5 g Butter
Für die Soße:
5 g Butter/Margarine
10 g Schalotte (Zwiebel)
30 g Sahne
30 g Spargelsud
30 g Blauschimmelkäse
  frisch gem. Pfeffer
½ TL Limettensaft (Zitronensaft)
20 g kleine Tomaten

Nährwerte pro Portion
Energie300 kcal
Eiweiss7 g
BE0
Kalium260 mg
Phosphor150 mg

 

Spargel mit Tartarensoße
nach oben 
von Huberta Eder

Zubereitung:

  1. Für den Spargelsud: Die Zutaten zum Kochen bringen und die Spargelstangen hineinlegen.
    Kochzeit: weißer Spargel je nach Dicke = 15-18 Minuten,
    grüner Spargel = 8-10 Minuten. Der Spargel ist gar, wenn Sie beim Einstechen mit einem Messer kaum Widerstand spüren.

  2. Für die Soße: Ei und Zwiebel fein hacken. Cornichons fein würfeln. Schnittlauch in Röllchen schneiden.

  3. Majonäse mit Joghurt verrühren. Ei, Zwiebeln Cornichons, Schnittlauch und Kapern unterrühren. Mit Gurkensud, Salz, Pfeffer und Worcestersoße abschmecken und über den Spargel geben.

Tipps

  • Bei grünem Spargel braucht nur das untere Drittel geschält zu werden.
  • Dazu passen gebratene Medaillons oder Steaks und weißer Reis.

 

 
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Zutaten für 1 Portion:
125 g geschälter weißer oder grüner Spargel
Für den Spargelsud:
0,5 l Wasser
  wenig Salz
1 Prise Zucker
5 g Butter
Für die Soße:
25 g hartgekochtes Ei (M)
5 g Schalotte (Zwiebel)
10 g Cornichons
3 g Schnittlauch
5 g Kapern
10 g Salatmajonäse
25 g Vollmilchjoghurt
5 g Gurkensud
  wenig Salz
  weißer Pfeffer (Mühle)
3 g Worcestersoße

Nährwerte pro Portion
Energie150 kcal
Eiweiss7 g
BE0
Kalium263 mg
Phosphor152 mg

 

Buntes Spargelgemüse
nach oben 
von Huberta Eder

Zubereitung:

  1. Spargel in kochendem, leicht gesalzenem Wasser ca. 20 Minuten garen. Möhren und Zuckererbsen nach 10 Minuten zugeben.

  2. Gemüse auf ein Sieb geben. Butter in einem Topf zerlassen, Gemüse darin schwenken und danach auf einer Platte anrichten.

  3. Butter in einem weiteren Topf zerlassen, Mehl darin anschwitzen, mit Sahne und Wasser ablöschen, unter Rühren aufkochen. Mit Gemüsebrühe und Pfeffer mild abschmecken und mit Zitronensaft verfeinern. Zum Schluss Kräuter unterziehen, aber nicht mehr kochen lassen.

  4. Kräutersoße über das Gemüse geben, mit Kresse und Pfeffer bestreuen und servieren.

Tipp

  • Dazu: gebratene Medaillons, Geflügelbrustfilet oder hartgekochte Eier. Als Stärkebeilage eignen sich junge Kartoffeln (kaliumreich) oder geschälter Langkornreis (kaliumarm).

 

 
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Zutaten für 1 Portion:
80 g Spargel, geschält
60 g Möhren, in Stifte (5 cm) geschnitten
20 g Zuckererbsen, geputzt
Zum Schwenken:
5 g Butter
Für die Soße:
5 g Butter
5 g Weizenmehl, Type 405
25 g Sahne
50 ml Wasser
1 g Instant Gemüsebrühe
  weißer Pfeffer
1 Tropfen Zitronensaft
1 g gemischte Kräuter,
  fein gehackt
Zum Bestreuen:
1 g Kresse
  Pfeffer aus der Mühle

Nährwerte pro Portion
Energie210 kcal
Eiweiss5 g
BE0.5
Kalium260 mg
Phosphor110 mg

 

Spargelrisotto
nach oben 
von Gunda Staib, Regensburg

Zubereitung:

  1. Spargel schälen:
    Das untere, meist trockene Ende abschneiden. Dabei wird sichtbar, ob die Spargelstange von holziger oder nur von dünner Schale (bei sehr frischem, zartem Spargel) umgeben ist. Mit einem scharfen Küchenmesser wird die Schale entsprechend dünn oder dick von unten nach oben abgeschält. Nach oben - bis knapp unter den Spargelkopf - das Messer nur flach unter der Schale entlang ziehen. Den Kopf nicht schälen.

  2. Spargel vorkochen:
    Die geschälten Stangen in 2 cm große Stücke schneiden und in 1 Liter siedendem Wasser 5 Minuten ankochen.

  3. Dieses Spargelkochwasser verwerfen oder als Suppengrundlage für Familienangehörige verwenden.

  4. Risotto zubereiten:
    Die Hälfte der Butter in großem Topf erhitzen und die Zwiebelwürfel darin glasig dünsten, Reis zufügen, unter Rühren mitdünsten, bis die Körner glänzen und beginnen, glasig zu werden.

  5. Die Spargelstücke und Hälfte der Fleischbrühe zufügen. Wenn der Reis die Flüssigkeit aufgenommen hat, die zweite Hälfte Fleischbrühe kochendheiß zufügen. Die Garzeit dauert 15 bis 20 Min. Immer wieder umrühren bei Bedarf kochendheißes Wasser oder Brühe nachgießen! Die Sahne, zweite Hälfte der Butter und 1 Esslöffel Parmesankäse unterheben. Würzen mit gemahlenem Pfeffer, Muskatnuss. Mit der restlichen Parmesankäse (2 Essl.) kann die Suppe bestreut werden.

Tipps

  • Meiden Sie „Gemüsekraftbouillon“ und andere Brühwürzen auf Gemüsebasis. Einfache Brühwürfel, sparsam eingesetzt, sind verhältnismäßig kaliumarm. Vorkoch- oder Konservenspargel reduzieren den Kaliumanteil der Spargel um 200 mg auf weniger als 100 mg Kalium pro Portion.
  • Weißwein gegen Garende zufügen
  • grünen dünnen Spargel verwenden
  • Pfeffer frisch mahlen,Muskatnuss frisch reiben
  • Risotto oder Rundkornreis verwenden

 

 
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Zutaten für 4 Portionen:
500 g Spargel
50 g Butter
1 Zwiebel, fein gewürfelt
1 l heißes Wasser (mit 1 Fleischbrühwürfel darin aufgelöst)
  schwarzer Pfeffer
300 g Reis
50 g frisch geriebenen Parmesankäse ( ca. 3 gehäufte Essl.)
50 ml Sahne oder Creme fraiche
1 Prise Muskatnuss, gerieben
125 ml Weißwein nach Belieben

Nährwerte pro Portion
Energie470 kcal
Eiweiss12 g
BE5
Fett20 g
Kohlenhydrate63 g
Kalium300 mg
Phosphor260 mg

 

Tortellinisalat
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von Barbara Börsteken

Zubereitung:

  1. Tortellini nach Packungsangabe garen, gut abtropfen lassen.

  2. Aus Sojajoghurt, saurer Sahne, Knoblauch, Zitronensaft, Essig, Senf und den Gewürzen eine Salatsoße rühren.

  3. Tomaten und Gewürzgurken in kleine Würfel schneiden, mit den Tortellini, Mais und Erbsen mit der Salatsoße vermengen. 2–3 Stunden durchziehen lassen und eventuell noch mal mit den Gewürzen abschmecken.

  4. Mit Schnittlauchröllchen bestreut servieren.

 

 
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Zutaten für 4 Portionen
200 g Tortellini
150 g Sojajoghurt oder Joghurt
75 g saure Sahne
1–2 EL Zitronensaft
1–2 EL Apfelbalsamicoessig
1 TL Senf mittelscharf
1 TL Rohrzucker
1 gepresste Knoblauchzehe
  Salz
  frisch gemahlener Pfeffer
200 g Tomaten
200 g Gewürzgurken
100 g Zuckermais, abgetropft
100 g grüne Erbsen, abgetropft
2 EL Schnittlauchröllchen

Nährwerte pro Portion
Energie240 kcal
Eiweiss10 g
BE3
Fett5 g
Kohlenhydrate38 g
Kalium400 mg
Phosphor170 mg

 

Verlorenes Ei auf Toast
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von Huberta Eder

Zubereitung:

  1. Brot nach Wunsch leicht toasten, abkühlen lassen. Mit der Mayonnaise bestreichen und mit Salatblättern belegen.

  2. Wasser mit etwas Essig zum Kochen bringen. Zuerst das Ei in eine Tasse aufschlagen und anschließend in das schwach kochende Wasser gleiten lassen. Circa 5 Minuten darin ziehen lassen. Mit einem Seihlöffel entnehmen und gut abgetropft auf das Brot setzen.

  3. Mit Tomatenketchup betupfen und mit Kresse und Pfeffer bestreuen.

Tipp

  • Brot, Mayonnaise, Kopfsalat und Ei sind kaliumarm, so dass Sie sich auf Tomatenketchup freuen können.

 

 
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Zutaten für 1 Portion
35 g Weizenmischbrot
15 g Salatmayonnaise
10 g Kopfsalat-Herzen
1 Ei (M)
10 g Tomatenketchup
2 g Kresse
  schwarzer Pfeffer

Nährwerte pro Portion
Energie250 kcal
Eiweiss10 g
BE2
Fett14 g
Kohlenhydrate21 g
Kalium230 mg
Phosphor170 mg

 

Wirsingkohl in Rahmsoße
nach oben 
von Huberta Eder

Zubereitung:

  1. Wirsingkohl in feine Streifen und Zwiebeln in feine Würfel schneiden. In einem Topf eine ausreichende Menge Wasser erhitzen. Den Kohl in siedendem Wasser ca. 8 Minuten kochen. In einem Sieb abtropfen lassen.

  2. Margarine in dem Topf erhitzen. Kohl und Zwiebeln darin andünsten, evtl. salzen. Wenig Wasser zugeben und das Gemüse etwa 20 Minuten bei mittlerer Hitze gar dünsten.

  3. Sahne unterrühren und abschmecken.

Tipp

  • Für die eiweißnormalisierte Kost geeignet.

 

 
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Zutaten für 1 Portion:
120 g Wirsingkohl
15 g Zwiebeln
5 g Margarine
  Salz
10 g Sahne
  weißer Pfeffer
  Muskat

Nährwerte pro Portion
Energie100 kcal
Eiweiss4 g
BE0
Kohlenhydrate4 g
Kalium230 mg
Phosphor80 mg

 

Zimtige Mangold-Polenta
nach oben 
von Barbara Börsteken

Zubereitung:

  1. Mangold waschen, putzen, in feine Streifen schneiden. In einem großen Topf Wasser zum Kochen bringen, den Mangold darin 2–3 Minuten blanchieren. In einem Sieb gut abtropfen lassen.

  2. Wasser (Menge nach Herstellerangabe) für die Minuten-Polenta mit Olivenöl, Salz, Zimt und Kardamom aufkochen. Polenta einrühren, Hitze wegnehmen. Mit dem Schneebesen verrühren, bis die Polenta fest wird.

  3. Mangold und Sahne unterrühren. Mit Muskat, Koriander und wenig Salz würzen.

  4. Ein Backblech oder eine Auflaufform mit Backpapier auslegen. Die Mangold-Polenta daraufstreichen und mit dem Parmesan bestreuen.

  5. Im Backofen bei 200 °C 10 Minuten backen und anschließend 5 Minuten grillen.

  6. Polenta in Quadrate schneiden und servieren.

 

 
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Zutaten für 4 Portionen
200 g Mangold
300 g Minuten-Polenta
1 EL Olivenöl
  Salz
1/3 TL Zimt
1/3 TL Kardamom
1 EL Sahne
  Muskat
  Koriander
4 EL Parmesan, fein gerieben

Nährwerte pro Portion
Energie335 kcal
Eiweiss9 g
BE4.5
Fett7 g
Kohlenhydrate57 g
Kalium200 mg
Phosphor115 mg

 

Zucchini-Bratlinge
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von Huberta Eder

Zubereitung:

  1. Zucchini mittelgrob reiben. Zwiebel und Petersilie fein hacken.

  2. Gemüse mit Kräutern, Ei und Mehl vermengen und eine kurze Zeit stehen lassen, damit das Mehl quellen kann.

  3. Mild würzen und Kräuter zugeben.

  4. Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und kleine Küchlein von beiden Seiten ausbacken.

Tipps

  • Dieses Gericht ersetzt vom Eiweißgehalt her keine Fleisch- oder Fischmahlzeit. Daher ist es ratsam, zum Nachtisch eine Quarkspeise (Käsekuchen) zu verzehren.
  • Die Zucchini-Bratlinge können aber auch als Gemüsebeilage zum Abendbrot gegessen werden.
  • Zum Dippen eignet sich die Dillcreme.

 

 
Rezept zum Downloaden.


Zutaten für 1 Portion:
120 g Zucchini
10 g Zwiebel
1/2 Ei (Größe M)
25 g Weizenmehl, Type 405
  wenig Salz
  Pfeffer
1 g Petersilie
1 g Dillspitzen
Zum Ausbacken:
10 g Sonnenblumenöl

Nährwerte pro Portion
Energie240 kcal
Eiweiss8 g
BE2
Kalium307 mg
Phosphor107 mg