Computertomographie
Computertomografie (CT)
Mit der Computertomografie können auch Bereiche der Lunge, die von anderen Strukturen des Brustraumes überlagert sind, erfasst werden. Bei unklaren Röntgenbefunden ist dieses bildgebende Verfahren zur genauen Bestimmung und Ausbreitung eines Tumors daher unverzichtbar.
Magnet-Resonanz-Tomografie (MRT, auch Kernspintomografie)
Die Magnetresonanztomografie wird insbesondere dann eingesetzt, wenn die Möglichkeit zur Operation besteht und der Arzt genau erkennen muss, ob sich der Tumor von Herzbeutel (Perikard), Gefäßen, Wirbelkörpern, der Thoraxwand oder dem Rückenmarkskanal abgrenzen lässt. Im Gehirnbereich ist das MRT, vor allem zum Ausschluß von Metastasen) deutlich aussagekräftiger als eine Computertomograpie.
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