Soziale Phobie
10 Regeln - Umgang mit der Angst
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Angstgefühle und körperliche Beschwerden sind übermässige, aber an sich normale Reaktionen. |
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| Meine Angstgefühle und körperlichen Beschwerden sind nicht schädlich für meine Gesundheit. | ||
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| Wenn ich Angst habe, beobachte und beschreibe ich im Geiste oder durch lautes Aussprechen oder Aufschreiben ganz genau, was wirklich geschieht - ich bleibe in der Realität. | ||
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| Ich bleibe in der Realität und belaste mich nicht durch übertriebene und unwahrscheinliche Phantasien und Katastrophenvorstellungen. | ||
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| Ich nehme mir Zeit und bleibe ganz bewusst in der Situation bis die Angst wieder abklingt. | ||
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| Ich beobachte bewusst, wie meine Angst nach einiger Zeit von alleine abklingt. | ||
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| Ich vermeide keine Situationen, in denen ich befürchte, Angst zu bekommen. | ||
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| Ich setze mich - gegebenenfalls nach Schwierigkeitsgrad abgestuft - allen Situationen aus, die mir Angst machen. | ||
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| Ich bin stolz auf kleine Erfolge - auch auf die ganz kleinen. | ||
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| Ich setze mich nicht unter Druck und nehme mir in allen Angstsituationen Zeit. | ||
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Einige der Merksätze mögen Ihnen zunächst fremdartig vorkommen. Versuchen Sie jedoch, diese Merksätze zu verinnerlichen, indem Sie sich die Sätze öfter laut vorlesen.
Nach einiger Zeit werden Sie merken, daß Ihnen diese Regeln helfen.
Die Patientenbroschüre Wege
aus der Sozialen Phobie", die noch wei-
tere wertvolle Hinweise bietet können Sie sich hier
im PDF-Format herunterladen.
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