Für den perfekten Ausgleich:

Crossfitkurse mit Produkttrainer Jonas Karcher

Ausgleich

Kommunikation und Crossfit gehen für Jonas Karcher bei Roche bestens zusammen: Im südbadischen Grenzach engagiert sich der Kommunikations- und Produkttrainer regelmäßig als Crossfit-Coach und trägt so zum breitgefächerten Programm der Gesundheitsallianz bei. Hierzu zählen neben Sport- und Präventionskursen zum Beispiel auch Vorsorgemaßnahmen wie Impfungen und Vorträge rund ums Thema Ernährung – beste Voraussetzungen für Mitarbeitende, um ihre Gesundheit am Standort zu stärken. Im Gespräch berichtet Jonas, wann er zum Crossfit kam, wie seine Kurse auf dem Campus ablaufen und welche simple Übung er Lesern rät, um auch außerhalb des Trainingsraums fit zu bleiben.

„Zum Crossfit bin ich im Außendienst gekommen, als ich für Roche in Rostock tätig war“, erinnert sich Jonas. „Damals hatte ich einen Kurs besucht, der im Fitnessstudio angeboten wurde und Crossfit-Elemente enthielt. Das brachte mich an meine Konditions-Grenzen und ließ mich gleichzeitig wahnsinnige Effekte spüren.“ Als der gebürtige Freiburger 2013 für Roche in seine Heimatregion wechselte, um einen anderen Außendienstbereich zu übernehmen, setzte er sich weiter mit Crossfit auseinander. Im Gespräch wird schnell klar, wie sehr ihn der Sport gepackt hat: „Meine Gedanken sind beim Training außen vor und ich fühle mich danach oft wie neu aufgeladen. Eine Frischzellenkur, bei der die Muskulatur dann zurückmeldet: Hey, das war jetzt gut! Man hat Glückshormone und bekommt auch ein ganz neues Körpergefühl. Schön ist der ganzheitliche Effekt. Perfekt für mich nach einem harten Arbeitstag, um den Kopf frei zu bekommen und abzuschalten.“

Ein langer Atem für Glückshormone und ganzheitlichen Fortschritt

Beim Crossfit geht es also um die eigenen Grenzen und ums Durchhalten. „Das ist manchmal ganz ähnlich wie bei beruflichen Herausforderungen – wenn ich zum Beispiel ans letzte Jahr zurückdenke, mit vielen Tagungen und Produkteinführungen. Da musste ich einige Bälle in der Luft halten und einen langen Atem beweisen, um auf einem hohen Level mehrere Wochen oder Monate durchzuarbeiten.“ Doch anders als bei seinen Salestrainings ist die Vorbereitung für Jonas im Crossfit nicht ganz so intensiv. „Man bringt ein Handtuch mit, was zu Trinken und los geht’s.“

Crossfit bei der Gesundheitsallianz in Grenzach

Auf dem Campus in Grenzach hat Jonas seinen Crossfit-Kurs auf Kernelemente reduziert. Anders als beim klassischen Crossfit-Training arbeitet er zu 90 Prozent mit dem körpereigenen Gewicht. „Das reicht aus, um gute Trainingseffekte zu erzielen.“ Nach einer Aufwärmphase folgt ein Kraftteil, etwa mit Kniebeuge und Bankdrücken, danach geht’s dann ans eigentliche Herzstück, dem “Workout of the Day”. Dabei handelt es sich um ein Intervalltraining, das auf 15 bis 20 Minuten angelegt ist. „Wir versuchen so viele Runden oder Wiederholungen wie möglich zu machen, um eine vorgegebene Anzahl von Übungen zu absolvieren.“ Auf die Frage, welche simple Übung ihm fürs Fitbleiben außerhalb des Studios einfällt, kommt Jonas das „Planking“ in den Sinn. Beim Unterarmstütz wie auf dem Foto lässt sich wenig falsch machen und umso mehr trainieren. „Planking ist simpel und benötigt nicht viel Platz. Die Übung trainiert den Rumpf, baut extreme Rumpfstabilität auf, trainiert Bauch-, Rücken-, Schulter- und Brustbereich. Man hält die Position so lange wie möglich, macht 1/2 bis 1 Minute Pause und startet erneut – insgesamt fünf Mal ist eine mögliche Variante.“

Zu guter Letzt löst Jonas dann noch auf, wie er auf die Idee kam, einen Kurs bei der Gesundheitsallianz anzubieten. „Das war eine fixe Idee, die beim Zugfahren mit einem Arbeitskollegen von Roche aufkam. Er fragte mich, welchen Sport ich mache und ich erzählte von den Vorteilen beim Crossfit – wenig Zeitaufwand für einen guten Effekt. Daraufhin regte mein Kollege an, dass ich Crossfit doch mal bei der Gesundheitsallianz anbieten soll. Gesagt, getan, mittlerweile sind es schon drei Crossfit-Kurse parallel. Aus meiner Sicht eine schöne Sache, wie sich das so entwickelt hat – das Witzige ist nur, der Kollege, der mich auf die Idee brachte, hat es noch nicht in meinen Kurs geschafft. Wenn er das hier liest: Komm gern vorbei zum Mittrainieren!”

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