Klimaneutral mobil: Roche setzt Zeichen als nachhaltiges Unternehmen

Nachhaltig ist ein Unternehmen zum Beispiel dann, wenn es den Erhalt natürlicher Ressourcen für künftige Generationen fördert. Um dies sicherzustellen, setzt Roche unter anderem auf unterschiedliche Ansätze für nachhaltige Mobilität. Dazu zählen Gehaltsumwandlungen für Fahrräder und Carsharing im Unternehmen. Aus welcher Ressource dafür Energie kommt? Und wie Mitarbeitende sich umweltbewusst fortbewegen? Darüber mehr in diesem Beitrag.

Nachhaltige Mobilität bei Roche 

Für Nachhaltigkeit ist bei Roche nicht nur eine Abteilung zuständig, denn möglichst viele Mitarbeitende sollen nachhaltig handeln. Dabei gibt es auch im Bereich Mobilität verschiedene Ansätze. Zum Beispiel in Grenzach-Wyhlen, wo seit Sommer 2018 Elektroautos für Carsharing angeboten werden. Oder in Mannheim und Penzberg, wo Mitarbeitende Radleasing nutzen können.

Elektroautos in Südbaden

Elektroautos in Südbaden

In Grenzach hat Roche zwei Ladesäulen errichtet, an denen rund um die Uhr zertifizierter Ökostrom getankt werden kann, der vom Wasserkraftwerk Wyhlen stammt. In rund zwei Stunden sind die beiden Renault Zoe 400 aufgeladen. Dabei reicht eine Ladung für 250 bis 300 Kilometer Fahrt. Zudem wird ein kleiner Teil vom Strompreis in regenerative Stromanlagen investiert. Dadurch entsteht beim Fahren kein CO2. Jochen Klein, Site Manager der Roche Pharma AG: „Wir möchten nachhaltige Mobilität am Standort Grenzach stärken. Und E-Cars sind ein Baustein. Mittelfristig folgen Weitere, damit Mitarbeitende leichter auf alternative Verkehrsmittel umsteigen.“ Neben Werksfahrrädern ist etwa auch ein Bus von und nach Basel Badischer Bahnhof geplant. Weil Fernpendler die Anregung gaben, wird nun in einer ersten Pilotphase ein Zubringerbus eingesetzt.

Fahrräder in Mannheim und Penzberg

Fahrräder in Mannheim und Penzberg

Seit 2018 können Mitarbeitende in Mannheim und Penzberg ihr Wunschrad vergünstigt per Gehaltsumwandlung beziehen. So wird die Umwelt geschont und die Gesundheit durch aktive Mobilität gefördert. “Das Angebot ist auf äußerst positive Resonanz gestoßen. In den ersten vier Wochen gab es an beiden Standorten rund 200 Teilnehmer”, so Sarah Gehrlein, Teamleiterin HR Benefits. Als treibende Kraft hinter dem Projekt ergänzt Oliver Seth, dass “rund vier Monate nach Start des Programms schon über 650 Anträge für Fahrräder eingegangen sind.” Standortübergreifend tauschen sich Mitarbeitende im Intranet aus und erhalten dort aktuelle Informationen rund ums Thema. Wichtig für viele, die mit dem Rad bequem zur Arbeit fahren und dabei die Parkplatzsituation entspannen: umkleiden und duschen. Dafür sind Räume an sämtlichen Roche Standorten vorhanden. So bleiben Fitness und Wohlbefinden in Balance.