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  • Roche-Mitarbeitende spenden kräftig, um deutschlandweit zu helfen

  • Spendenbetrag der Mitarbeitenden wird vom Unternehmen verdreifacht

Mannheim, Penzberg, Grenzach-Wyhlen, Ludwigsburg, Potsdam, 27. Juli 2021. Die Folgen der Hochwasserkatastrophe sind verheerend: zahlreiche Vermisste und Tote, überflutete Orte, zerstörte Straßen und eingestürzte Häuser. Viele Menschen haben alles verloren. Um den Betroffenen der Hochwasserkatastrophe rasch zu helfen, spendeten die Roche-Mitarbeitenden aller deutschen Standorte in Grenzach-Wyhlen, Mannheim, Penzberg, Ludwigsburg und Potsdam kräftig. Das Unternehmen verdreifachte anschließend diesen Betrag: So kommen insgesamt über 900.000 Euro zusammen.

„Die Bilder der Hochwasserkatastrophe lassen uns alle nicht mehr los“, so Prof. Hagen Pfundner, Vorstand der Roche Pharma AG und Geschäftsführer Roche Deutschland Holding GmbH. „Gleichzeitig sind wir komplett überwältigt und berührt von der enormen Spendenbereitschaft unserer Mitarbeitenden. Die Geschäftsführung hat diesen Betrag nun verdreifacht. Oberstes Ziel ist es, dass die Hilfe jetzt schnell bei den Betroffenen ankommt.“

Die Spendenabwicklung erfolgt über die unabhängige und gemeinnützige ROMIUS Stiftung, die 2007 von den Roche-Gesellschaften in Deutschland gegründet wurde. Sie sorgt dafür, dass die Spenden ohne Verwaltungskosten schnell und unbürokratisch dort ankommen, wo sie dringend benötigt werden. Deshalb werden die Spenden direkt betroffenen Kommunen bzw. Bürgerstiftungen von Gemeinden zur Verfügung gestellt, um damit unmittelbar vor Ort Unterstützung für die Betroffenen der Hochwasserkatastrophe beim Aufräumen und Wiederaufbau zu leisten.

Die ROMIUS Stiftung unterstützt mit dem o.g. Spendenbetrag folgende Kommunen bzw. Bürgerstiftungen zu gleichen Teilen:

  • Landkreis Rhein-Erft

  • Landkreis Ahrweiler

  • Sparkassen-Bürgerstiftung Landkreis Berchtesgaden

  • Landkreis Rhein-Sieg

  • Landkreis Trier-Saarburg

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Hochwasserkatastrophe in Deutschland: Roche und Mitarbeitende spenden über 900.000 EUR