Auszüge aus Diagnostik im Dialog


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01.06.2019 Patient Blood Management

Patient Blood Management

Artikel aus Diagnostik im Dialog (Ausgabe 60)
Medizin

Bluttransfusionen retten Leben. Vielfach jedoch erfolgt der Griff zum Blutbeutel vorschnell. Das Dogma eines durchweg positiven Effekts wird kaum hinterfragt, obwohl eine Fremdblutübertragung eine „Mini-Transplantation“ mit diversen Risiken ist. „Patient Blood Management“ propagiert den rationalen Einsatz von Blutprodukten und rückt die Schonung der patienteneigenen Blutressourcen in den Fokus.

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01.06.2019 Globalisierung – Herausforderungen für die Transfusionsmedizin

Globalisierung – Herausforderungen für die Transfusionsmedizin

Artikel aus Diagnostik im Dialog (Ausgabe 60)
Medizin

Globalisierung betrifft die Transfusionsmedizin unmittelbar. Moderne Transportmittel und weltweite Fluchtbewegungen verfrachten exotische Krankheitserreger und fremdartige Blutgruppenantigene in neue Lebensräume. Koordinierte risikoadaptierte Maßnahmen sind erforderlich, um weiterhin eine sichere und zeitgerechte Versorgung mit Blutprodukten zu realisieren.

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01.06.2019 Hepatitis E und Transfusionsmedizin –
Bundesoberbehörde ordnet Blutspenderscreening ab 2020 an

Hepatitis E und Transfusionsmedizin – Bundesoberbehörde ordnet Blutspenderscreening ab 2020 an

Artikel aus Diagnostik im Dialog (Ausgabe 60)
Gesundheitspolitik,Medizin

Das Hepatitis E-Virus lässt sich bei Blutspendern mit hoher Inzidenz nachweisen, gleichzeitig sind transfusionsbedingte Infektionen mit diesem Erreger belegt. Deshalb besteht dringender Handlungsbedarf für die Transfusionsmedizin. Ab Januar 2020 ist ein konsequentes Spenderscreening auf Hepatitis E-Virus mittels NAT-Methoden gesetzlich vorgeschrieben.

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01.06.2019 Mangelnde Impfbereitschaft – globale Bedrohung unserer Gesundheit

Mangelnde Impfbereitschaft – globale Bedrohung unserer Gesundheit

Artikel aus Diagnostik im Dialog (Ausgabe 60)
Gesundheitspolitik,Medizin

Wir haben zunehmend mit vormals exotischen Krankheitserregen zu kämpfen, schaffen es andererseits aber nicht, heimische Infektionskrankheiten durch konsequentes Impfverhalten zu eliminieren. Laut WHO gehört die mangelnde Impfbereitschaft zu den zehn wichtigsten globalen Gesundheitsbedrohungen. Die Gründe von Skeptikern liegen in den „5 C“. Ein Modell zur Gegensteuerung bedient sich der „5 A“.

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01.06.2019 Hypertensive Schwangerschaftserkrankungen – neue Leitlinie für Diagnose und Therapie

Hypertensive Schwangerschaftserkrankungen – neue Leitlinie für Diagnose und Therapie

Artikel aus Diagnostik im Dialog (Ausgabe 60)
Medizin

Studien der vergangenen Jahre haben vielversprechende Optionen für ein verbessertes Management hypertensiver Schwangerschaftserkrankungen aufgezeigt. Dabei spielen auch die Biomarker sFlt-1 u. PlGF eine interessante Rolle. Abgeleitet aus den neuen Erkenntnissen hat die DGGG die bestehende Leitlinie zur Diagnostik u. Therapie dieser Risikoschwangerschaften überarbeitet und auf S2k-Niveau angehoben.

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01.06.2019 Für Sie gelesen: Erweiterte Aussage des sFlt-1/PlGF-Quotienten

Für Sie gelesen: Erweiterte Aussage des sFlt-1/PlGF-Quotienten

Artikel aus Diagnostik im Dialog (Ausgabe 60)
Medizin

Laut einer aktuellen Studie ermöglicht ein niedriger sFlt-1/PlGF-Quotient den sicheren Ausschluss einer Präeklampsie für bis zu vier Wochen (und nicht wie bisher propagiert für nur eine Woche). Darüber hinaus lassen sich über Verlaufsuntersuchungen in spezifischen Fällen klinische Entscheidungen festigen und unnötige Hospitalisierungen reduzieren.

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01.03.2019 Präzisionsonkologie und Molekulare Tumorboards – Konzept und Herausforderungen

Präzisionsonkologie und Molekulare Tumorboards – Konzept und Herausforderungen

Artikel aus Diagnostik im Dialog (Ausgabe 59)
Medizin

Klinische Studien zu neuen Krebstherapien konnten teils bahnbrechende Erfolge erreichen. Basis dafür war die „Präzisionsonkologie“, bei der jeder Therapie eine umfassende molekulare Charakterisierung des Tumors vorausgeht. Fachübergreifende Entitäts-unabhängige molekulare Tumorboards spielen für dieses „Tumorprofiling“ mit seinem patientenzentrierten Behandlungsansatz eine wichtige Rolle.

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01.03.2019 Multidisziplinäre Zusammenarbeit in der Hämatologie – Das NIO-Projekt Sachsen

Multidisziplinäre Zusammenarbeit in der Hämatologie – Das NIO-Projekt Sachsen

Artikel aus Diagnostik im Dialog (Ausgabe 59)
Medizin

In Sachsen schlossen sich niedergelassene Hämatologen, Onkologen, Pathologen, Labormediziner und Genetiker zu einem Netzwerk zusammen. Sie nutzen eine gemeinsame Datenbank für standardisierte Kumulativbefunde und zur Durchführung des multidisziplinären Tumorboards. Hintergrund ist der Nationale Krebsplan, der eine hochqualitative Versorgung ohne regionale und sektionale Unterschiede fordert.

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