Auszüge aus Diagnostik im Dialog


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01.03.2019 Präzisionsonkologie und Molekulare Tumorboards – Konzept und Herausforderungen

Präzisionsonkologie und Molekulare Tumorboards – Konzept und Herausforderungen

Artikel aus Diagnostik im Dialog (Ausgabe 59)
Medizin

Klinische Studien zu neuen Krebstherapien konnten teils bahnbrechende Erfolge erreichen. Basis dafür war die „Präzisionsonkologie“, bei der jeder Therapie eine umfassende molekulare Charakterisierung des Tumors vorausgeht. Fachübergreifende Entitäts-unabhängige molekulare Tumorboards spielen für dieses „Tumorprofiling“ mit seinem patientenzentrierten Behandlungsansatz eine wichtige Rolle.

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01.03.2019 Multidisziplinäre Zusammenarbeit in der Hämatologie – Das NIO-Projekt Sachsen

Multidisziplinäre Zusammenarbeit in der Hämatologie – Das NIO-Projekt Sachsen

Artikel aus Diagnostik im Dialog (Ausgabe 59)
Medizin

In Sachsen schlossen sich niedergelassene Hämatologen, Onkologen, Pathologen, Labormediziner und Genetiker zu einem Netzwerk zusammen. Sie nutzen eine gemeinsame Datenbank für standardisierte Kumulativbefunde und zur Durchführung des multidisziplinären Tumorboards. Hintergrund ist der Nationale Krebsplan, der eine hochqualitative Versorgung ohne regionale und sektionale Unterschiede fordert.

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01.03.2019 Fetale Chromosomenstörungen – Möglichkeiten und Limitationen der NIPT

Fetale Chromosomenstörungen – Möglichkeiten und Limitationen der NIPT

Artikel aus Diagnostik im Dialog (Ausgabe 59)
Medizin

Amniozentese und Chorionzottenbiopsie sind invasive Methoden mit dem potentiellen Risiko, den Feten zu schädigen bzw. einen Abort zu induzieren. Heute ist es möglich, verschiedene fetale Aberrationen sehr früh und sehr sicher nicht-invasiv aus dem mütterlichen Blut zu analysieren (NIPT). Sinnvoll und kompetent eingesetzt können diese Methoden die moderne Schwangerenbetreuung wertvoll unterstützen.

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01.03.2019 Tuberkulose in Deutschland

Tuberkulose in Deutschland

Artikel aus Diagnostik im Dialog (Ausgabe 59)
Medizin

Die Tuberkulose ist auch in Deutschland weiter präsent. Zwar sind die Behandlungsmöglichkeiten grundsätzlich gut, die zunehmenden Resistenzen gegen übliche Antibiotika jedoch zwingen zu neuen Strategien. Molekularbiologische Diagnostikverfahren informieren zeitnah über vorliegende Resistenzen und verkürzen die Spanne bis zur wirksamen antimykobakteriellen Behandlung deutlich.

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01.12.2018 Diabetes mellitus und Herzinsuffizienz – Stellenwert natriuretischer Peptide

Diabetes mellitus und Herzinsuffizienz – Stellenwert natriuretischer Peptide

Artikel aus Diagnostik im Dialog (Ausgabe 58)
Medizin

Diabetes und Herzinsuffizienz gelten als unabhängige Risikofaktoren für die jeweils andere Erkrankung. Diabetiker mit Herzinsuffizienz haben eine sehr ungünstige Prognose. Deshalb sind frühe Diagnose und konsequentes Monitoring beider Erkrankungen angezeigt. Es zeichnet sich ab, dass dem kardialen Marker NT-proBNP auch im Kontext Diabetes mellitus eine wichtige Rolle zukommt.

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01.12.2018 Schlaganfall-Prävention bei Vorhofflimmern – Neuer Biomarker-basierter Score

Schlaganfall-Prävention bei Vorhofflimmern – Neuer Biomarker-basierter Score

Artikel aus Diagnostik im Dialog (Ausgabe 58)
Medizin

Aus Angst vor Blutungskomplikationen erhalten Patienten mit Vorhofflimmern häufig keine orale Antikoagulation. Bekanntermaßen jedoch ist ihr Schlaganfallrisiko deutlich erhöht. Bisherige klinische Scores konnten das individuelle Schlaganfall- bzw. Blutungsrisiko nur unzureichend beschreiben. Der vielversprechende, Biomarker-basierte ABC-Risikoscore integriert auch z.B. hs-TnT und NT-proBNP.

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01.12.2018 Kardiale Troponine & Co – Geschichte und Zukunft der kardialen In-vitro-Diagnostik

Kardiale Troponine & Co – Geschichte und Zukunft der kardialen In-vitro-Diagnostik

Artikel aus Diagnostik im Dialog (Ausgabe 58)
Medizin

Der „Troponin-T-Pionier“ Hugo Katus umreißt seine Suche nach einem herzspezifischen Marker im Kontext Herzinfarkt. Nach seiner Anfangshypothese war die Kardiospezifität der Schlüssel zu einer verbesserten Diagnostik. Heute sind die kardialen Troponine bei Verdacht auf Herzinfarkt und die natriuretischen Peptide für die Fragestellung Herzinsuffizienz aus der Kardiologie nicht mehr wegzudenken.

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