Auszüge aus Diagnostik im Dialog


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09.12.2019 Kardiologische Rehabilitation – natriuretische Peptide spiegeln Leistungsstärke

Kardiologische Rehabilitation – natriuretische Peptide spiegeln Leistungsstärke

Artikel aus Diagnostik im Dialog (Ausgabe 62)
Medizin

In der kardiologischen REHA kommt der Sport- und Bewegungstherapie mit die größte Bedeutung zu. Unter- und Überforderung sind allerdings zu vermeiden. Gängige Parameter spiegeln die Leistungsstärke von Patienten mit Herzinsuffizienz (HI) unzureichend wider, natriuretische Peptide können hierzu mehr Klarheit schaffen.

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09.12.2019 Für Sie gelesen: Verwendung natriuretischer Peptide – Praxisleitfaden der ESC

Für Sie gelesen: Verwendung natriuretischer Peptide – Praxisleitfaden der ESC

Artikel aus Diagnostik im Dialog (Ausgabe 62)
Medizin

Die Heart Failure Association innerhalb der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie hat jüngst einen praktischen Ratgeber für den sinnvollen Einsatz der natriuretischen Peptide, den Umgang mit den gemessenen Werten und mit Hinweisen auf mögliche Fallstricke publiziert.

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09.12.2019 Für Sie gelesen: Das ESC 0h/1h-Protokoll – schneller Wegweiser im klinischen Alltag

Für Sie gelesen: Das ESC 0h/1h-Protokoll – schneller Wegweiser im klinischen Alltag

Artikel aus Diagnostik im Dialog (Ausgabe 62)
Medizin

Hochsensitive Troponine (hsTn) können einen akuten Herzinfarkt sicher ausschließen bzw. Patienten für die weitere kardiale Diagnostik identifizieren – in sehr kurzer Zeit, wie zahlreiche Studien beweisen. Kardiologische Fachgesellschaften haben ihre Empfehlungen zugunsten immer kürzerer diagnostischer hsTn-Protokolle modifiziert – anwendbar auch unter realen Alltagsbedingungen in Notaufnahmen.

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09.12.2019 Für Sie gelesen: Kalkuliertes Risiko – Langzeitprognose mittels kardialer Marker

Für Sie gelesen: Kalkuliertes Risiko – Langzeitprognose mittels kardialer Marker

Artikel aus Diagnostik im Dialog (Ausgabe 62)
Medizin

Neben der unmittelbaren Behandlung von Patienten mit akutem Herzinfarkt bzw. Herzinsuffizienz ist auch deren Langzeitprognose ein wichtiges Kriterium für ärztliche Entscheidungen. Zwei einfach anzuwendende, gut validierte Kalkulationstools unter besonderer Berücksichtigung der Troponine bzw. natruretischen Peptide ermöglichen eine individuelle, frühzeitige Risikoabschätzung.

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09.12.2019 Für Sie gelesen: Diagnostik der diastolischen Herzinsuffizienz – neues Konsensuspapier der ESC

Für Sie gelesen: Diagnostik der diastolischen Herzinsuffizienz – neues Konsensuspapier der ESC

Artikel aus Diagnostik im Dialog (Ausgabe 62)
Medizin

Die Diagnostik der diastolischen Herzinsuffizienz im klinischen Alltag ist herausfordernd und unzureichend, ihre medizinische Notwendigkeit dagegen hoch. Ein neues Konsensuspapier der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie schlägt einen aktualisierten Algorithmus mit einfachem, integriertem Bewertungsscore vor. Dabei spielen auch die Natriuretischen Peptide eine wichtige Rolle.

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17.09.2019 Hämophilietherapie erlebt Wendepunkt – 
ein Antikörper revolutioniert die Blutungsprophylaxe

Hämophilietherapie erlebt Wendepunkt – ein Antikörper revolutioniert die Blutungsprophylaxe

Artikel aus Diagnostik im Dialog (Ausgabe 61)
Medizin

Emicizumab heißt der Antikörper, der die Blutungsprophylaxe bei Hämophiliepatienten revolutioniert. Bei sehr vielen so behandelten Patienten lässt sich das Ziel der „Zero-bleeds“ endlich erreichen. Neben dem gleichbleibenden Schutz vor Blutungen überzeugt der neue Wirkstoff durch seine subkutane Darreichungsform – ein großer Fortschritt für die Lebensqualität Betroffener. 

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17.09.2019 DOAKs und Gerinnungsdiagnostik – Wissen um die analytischen Besonderheiten ist essentiell

DOAKs und Gerinnungsdiagnostik – Wissen um die analytischen Besonderheiten ist essentiell

Artikel aus Diagnostik im Dialog (Ausgabe 61)
Medizin

Direkte orale Antikoagulanzien haben sich wegen ihrer einfachen Handhabung etabliert. Wird ihr Einfluss auf gängige Gerinnungstests unzureichend berücksichtigt, können jedoch im klinischen Umfeld Probleme auftreten. Die richtige Interpretation vieler hämostaseologischer Testergebnisse ist nur in Kenntnis des spezifischen Medikamentes und weiterer Einflussfaktoren möglich. 

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17.09.2019 Für Sie gelesen: Der YEARS-Algorithmus – effizienterer Ausschluss einer Lungenembolie

Für Sie gelesen: Der YEARS-Algorithmus – effizienterer Ausschluss einer Lungenembolie

Artikel aus Diagnostik im Dialog (Ausgabe 61)
Medizin

Bei Verdacht auf Lungenembolie muss die Symptomatik richtig, schnell und möglichst effizient eingeordnet werden. Seit ca. 20 Jahren unterstützen diagnostische Algorithmen, meist unter Einsatz des Parameters „D-Dimer“, diesen Prozess. Der neuartige, umfassend evaluierte YEARS-Algorithmus optimiert die D-Dimer basierte Ausschlussdiagnostik insbesondere auch für bisher schwierige Patientenkollektive.

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