Auszüge aus Diagnostik im Dialog


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07.10.2020 Die vielen Gesichter von COVID-19  – eine komplex verlaufende Erkrankung

Die vielen Gesichter von COVID-19 – eine komplex verlaufende Erkrankung

Artikel aus Diagnostik im Dialog (Ausgabe 64)
Medizin

Schritt für Schritt gelingt es, COVID-19 besser zu verstehen. Während die vom SARS-CoV-2-Erreger verursachte Infektionskrankheit noch im März als Lungenerkrankung galt, ist inzwischen klar: Das Krankheitsbild ist weitaus komplexer.

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07.10.2020 Intensivmedizinisches Parameterportfolio bei 
schweren COVID-19-Erkrankungen

Intensivmedizinisches Parameterportfolio bei schweren COVID-19-Erkrankungen

Artikel aus Diagnostik im Dialog (Ausgabe 64)
Medizin

Die Mehrzahl der Infektionen mit SARS-CoV-2 verlaufen mild oder gar ohne Symptome. Doch in einigen Fällen kann COVID-19 auch einen schweren klinischen Verlauf nehmen und zu Lungen- oder Multiorganversagen führen. Ein Fallbeispiel aus dem Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg zeigt, wie rasch die Erkrankung fortschreiten kann und welche Interventionsparameter sich bewährt haben.

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07.10.2020 Für Sie gelesen: Diagnostik und Therapie von COVID-19

Für Sie gelesen: Diagnostik und Therapie von COVID-19

Artikel aus Diagnostik im Dialog (Ausgabe 64)
Medizin

In den „Hinweisen zur Erkennung, Diagnostik und Therapie von COVID-19-Patienten“ des STAKOB finden sich aktuelle Informationen zur Versorgung erkrankter Patienten. Das Dokument bündelt außerdem weiterführende Literatur, um eine Übersicht über den aktuellen Stand im Umgang mit COVID-19 zu geben. Im Folgenden haben wir die wichtigsten Informationen aus diesem Dokument für Sie zusammengefasst.

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09.12.2019 Kardiologische Rehabilitation – natriuretische Peptide spiegeln Leistungsstärke

Kardiologische Rehabilitation – natriuretische Peptide spiegeln Leistungsstärke

Artikel aus Diagnostik im Dialog (Ausgabe 62)
Medizin

In der kardiologischen REHA kommt der Sport- und Bewegungstherapie mit die größte Bedeutung zu. Unter- und Überforderung sind allerdings zu vermeiden. Gängige Parameter spiegeln die Leistungsstärke von Patienten mit Herzinsuffizienz (HI) unzureichend wider, natriuretische Peptide können hierzu mehr Klarheit schaffen.

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09.12.2019 Für Sie gelesen: Verwendung natriuretischer Peptide – Praxisleitfaden der ESC

Für Sie gelesen: Verwendung natriuretischer Peptide – Praxisleitfaden der ESC

Artikel aus Diagnostik im Dialog (Ausgabe 62)
Medizin

Die Heart Failure Association innerhalb der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie hat jüngst einen praktischen Ratgeber für den sinnvollen Einsatz der natriuretischen Peptide, den Umgang mit den gemessenen Werten und mit Hinweisen auf mögliche Fallstricke publiziert.

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09.12.2019 Für Sie gelesen: Das ESC 0h/1h-Protokoll – schneller Wegweiser im klinischen Alltag

Für Sie gelesen: Das ESC 0h/1h-Protokoll – schneller Wegweiser im klinischen Alltag

Artikel aus Diagnostik im Dialog (Ausgabe 62)
Medizin

Hochsensitive Troponine (hsTn) können einen akuten Herzinfarkt sicher ausschließen bzw. Patienten für die weitere kardiale Diagnostik identifizieren – in sehr kurzer Zeit, wie zahlreiche Studien beweisen. Kardiologische Fachgesellschaften haben ihre Empfehlungen zugunsten immer kürzerer diagnostischer hsTn-Protokolle modifiziert – anwendbar auch unter realen Alltagsbedingungen in Notaufnahmen.

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09.12.2019 Für Sie gelesen: Kalkuliertes Risiko – Langzeitprognose mittels kardialer Marker

Für Sie gelesen: Kalkuliertes Risiko – Langzeitprognose mittels kardialer Marker

Artikel aus Diagnostik im Dialog (Ausgabe 62)
Medizin

Neben der unmittelbaren Behandlung von Patienten mit akutem Herzinfarkt bzw. Herzinsuffizienz ist auch deren Langzeitprognose ein wichtiges Kriterium für ärztliche Entscheidungen. Zwei einfach anzuwendende, gut validierte Kalkulationstools unter besonderer Berücksichtigung der Troponine bzw. natruretischen Peptide ermöglichen eine individuelle, frühzeitige Risikoabschätzung.

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09.12.2019 Für Sie gelesen: Diagnostik der diastolischen Herzinsuffizienz – neues Konsensuspapier der ESC

Für Sie gelesen: Diagnostik der diastolischen Herzinsuffizienz – neues Konsensuspapier der ESC

Artikel aus Diagnostik im Dialog (Ausgabe 62)
Medizin

Die Diagnostik der diastolischen Herzinsuffizienz im klinischen Alltag ist herausfordernd und unzureichend, ihre medizinische Notwendigkeit dagegen hoch. Ein neues Konsensuspapier der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie schlägt einen aktualisierten Algorithmus mit einfachem, integriertem Bewertungsscore vor. Dabei spielen auch die Natriuretischen Peptide eine wichtige Rolle.

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