Diagnostik im Dialog

  • Hintergrundinformationen zu Entwicklungen und praktischen Anwendungen der Labormedizin
  • Verständlich aufbereitete aktuelle Publikationen
  • Brisante und zukunftsrelevante Themen aus dem Labormarkt und der Gesundheitspolitik
  • Produktnews und Prozesslösungen
  • Regelmäßig berichten externe Experten aus ihrem jeweiligen Fachgebiet. 

Aktuelle und vorherige Gesamtausgabe

  • Diagnostik im Dialog, Ausgabe 64 (10/2020)

    Nach wie vor hat uns die Corona-Pandemie fest im Griff: SARS-CoV-2 beeinflusst unseren Arbeitsalltag genauso wie unser Privatleben. Und es wird immer deutlicher, dass wir uns wohl noch lange mit dem Virus arrangieren müssen. Gleichzeitig lernen wir den Krankheitserreger, seine Pathomechanismen und die klinischen Verläufe aber auch besser verstehen. Mehr denn je wird in diesen Tagen aber noch eines deutlich: Der Wert der Diagnostik.

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  • Diagnostik im Dialog, Ausgabe 63 (03/2020)

    „Labor neu denken“ lautet der Schwerpunkt dieser Ausgabe. Gemeint ist der Ansatz, diagnostische Labore fit für die Zukunft zu machen - über die alleinige Optimierung des Bestehenden hinaus. Wie können sich Labore innerhalb des medizinischen Netzwerks für alle sichtbar als unentbehrliche Disziplin positionieren? Müssen zukunftsgerichtete Laborkonzepte auch einfach mal „auf der grünen Wiese“ begonnen werden? Wie lassen sich solche Vorhaben dann aber in die Praxis umsetzen? Und letztlich: Was kann helfen, damit sich alle Beteiligten in der Veränderung miteinander und in dieselbe Richtung aufmachen?

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Einzelartikel

  • 07.10.2020

    Die vielen Gesichter von COVID-19 – eine komplex verlaufende Erkrankung

    Artikel aus Diagnostik im Dialog (Ausgabe 64)

    Schritt für Schritt gelingt es, COVID-19 besser zu verstehen. Während die vom SARS-CoV-2-Erreger verursachte Infektionskrankheit noch im März als Lungenerkrankung galt, ist inzwischen klar: Das Krankheitsbild ist weitaus komplexer.

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  • 07.10.2020

    Intensivmedizinisches Parameterportfolio bei schweren COVID-19-Erkrankungen

    Artikel aus Diagnostik im Dialog (Ausgabe 64)

    Die Mehrzahl der Infektionen mit SARS-CoV-2 verlaufen mild oder gar ohne Symptome. Doch in einigen Fällen kann COVID-19 auch einen schweren klinischen Verlauf nehmen und zu Lungen- oder Multiorganversagen führen. Ein Fallbeispiel aus dem Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg zeigt, wie rasch die Erkrankung fortschreiten kann und welche Interventionsparameter sich bewährt haben.

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  • 07.10.2020

    Für Sie gelesen: Diagnostik und Therapie von COVID-19

    Artikel aus Diagnostik im Dialog (Ausgabe 64)

    In den „Hinweisen zur Erkennung, Diagnostik und Therapie von COVID-19-Patienten“ des STAKOB finden sich aktuelle Informationen zur Versorgung erkrankter Patienten. Das Dokument bündelt außerdem weiterführende Literatur, um eine Übersicht über den aktuellen Stand im Umgang mit COVID-19 zu geben. Im Folgenden haben wir die wichtigsten Informationen aus diesem Dokument für Sie zusammengefasst.

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  • 07.10.2020

    Digitalisierungstreiber in der Krise – KI im Corona-Management

    Artikel aus Diagnostik im Dialog (Ausgabe 64)

    Mit Künstlicher Intelligenz (KI) gegen die Corona-Pandemie: KI kann helfen, die Verbreitung von COVID-19 einzudämmen, Risikogruppen zu identifizieren, Erkrankungen schneller zu diagnostizieren und Wirkstoffe gegen das Coronavirus zu finden. Auch umgekehrt scheint die Corona-Krise dem Einsatz von KI in der Gesundheitswirtschaft einen Schub zu verpassen.

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  • 07.10.2020

    Besser informiert mit CoVive – digitale Plattform für das COVID-19-Management

    Artikel aus Diagnostik im Dialog (Ausgabe 64)

    Im April brachte "Medicus AI" in Partnerschaft mit Roche eine der ersten als Medizinprodukt zertifizierten digitalen Corona-Lösungen in die Appstores. "CoVive" ist eine Nutzer-zentrierte Plattform zur Risikostratifizierung, Testanforderung, Interpretation und zum Monitoring von Patienten. Über die Details sprachen Patrick Kammer und Rafael Vartian im Interview mit der DiD-Redaktion.

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  • 20.03.2020

    Bessere Entscheidungen treffen – Von Daten zum Wissen

    Artikel aus Diagnostik im Dialog (Ausgabe 63)

    Diagnostische Labore müssen sich zum „Nervensystem“ der medizinischen Versorgung entwickeln. Hier sollten alle diagnostischen, anamnestischen und klinischen Fäden zusammenlaufen. Nicht Daten, sondern die Generierung von klinisch relevantem Wissen ist das Produkt zukunftsorientierter Labore. Letztlich geht es um die eine entscheidende Frage jedes behandelnden Arztes: „Was muss ich tun?“

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