Gebärmutterhalskrebs 

Gebärmutterhalskrebs ist eine Erkrankung am unteren, schmalen Teil der Gebärmutter - dem Gebärmutterhals. Eine Infektion mit dem Humanen Papillomvirus (HPV) stellt die Hauptursache für diese Krebsart dar. Das Risiko für die Ausbildung von Gebärmutterhalskrebs lässt sich allerdings reduzieren, indem eine mögliche Vorstufe früh erkannt wird. Frühzeitig erkannt, lässt sich die Krankheit aber gut behandeln, in den meisten Fällen sogar heilen.1

Gebaermutterhalskrebs-Vorsorge

Trotz krebsreduzierender Vorsorgemaßnahmen wie der HPV-Impfung und der Gebärmutterhalskrebsvorsorge ist Gebärmutterhalskrebs weltweit die vierthäufigste Krebserkrankung bei Frauen.2 Auch hierzulande werden jährlich etwa 4.500 Frauen mit Gebärmutterhalskrebs diagnostiziert - 1.500 sterben daran (Jahr 2014).3 Deshalb ist es wichtig, regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen durchführen zu lassen und sein Risiko für eine HPV-Infektion zu kennen.