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Präeklampsie

Präeklampsie 

Bei der Präeklampsie handelt es sich um eine ernstzunehmende Schwangerschaftskomplikation, die sowohl die Mutter als auch das ungeborene Kind betrifft. 

Ihre Vorteile auf einen Blick

Ihre Vorteile

  • Hohe klinische Relevanz
    Unterstützung der Diagnose durch bessere Abgrenzung einer Präeklampsie von anderen Hochdruckerkrankungen
  • Hohe klinische Aussagekraft
    Gute Differenzierung gesund von krank beim Cut-Off von 85 durch klinische Spezifität von 99,5% und klinische Sensitivität von 88% in der frühen Gestationsphase
  • Schnelle Ergebnisverfügbarkeit
    durch kurze Messzeit und großen Messbereich
  • Sicherer Ausschluss
    Ein negativ prädikativer Wert (negative predictive value, NPV) von 99,1% ermöglicht es, eine Präeklampsie für eine Woche mit hoher Sicherheit auszuschließen
 

Elecsys® sFlt-1/PIGF-Quotient

Elecsys® sFlt-1/PIGF-Quotient

PlGF-Patientin


Präeklampsie ist eine ernstzunehmende Erkrankung, die durch Hypertonie sowie durch eine Proteinurie ab der 20. Schwangerschaftswoche angezeigt wird und bei 3 bis 5% der Schwangeren auftritt. Diese Erkrankung ist einer der Hauptursachen für fetale und maternale Morbidität und Mortalität.
Eine Kombination aus dem Elecsys® PIGF und dem Elecsys® sFlt-1-Test kann zur Bestimmung des sFlt-1/PlGF-Quotienten verwendet werden. Der Quotient zeigt an, ob eine Präeklampsie vorliegt und ermöglicht die zuverlässige Abgrenzung einer Präeklampsie von anderen hypertensiven Erkrankungen. Aber auch eine Prognose über den Krankheitsverlauf nach Präeklampsie Diagnose sowie eine Vorhersage und Diagnose bei Vorhandensein partieller klinischer Symptome sind möglich.1-6

Elecsys® PlGF
Elecsys® PlGF Testprinzip

Elecsys® sFlt-1
Elecsys® sFlt-1 Testprinzip

Weiterführendes Informationsmaterial

Weiterführendes Informationsmaterial

Mit Elecsys® PlGF und Elecsys® sFlt-1 sind jetzt zwei Routinetests zur Unterstützung der Diagnose und Vorhersage einer Präeklampsie verfügbar. Weitere Informationen erhalten Sie in unserem Download Material und auf den Seiten der Arbeitsgemeinschaft Gestose-Frauen e.V. und Arbeitsgemeinschaft Schwangerschaftshochdruck/Gestose e.V..

Arzt-erklärt-Präeklampsie

Referenzen

  1. Verlohren S et al. An automated method for the determination of the s-Flt-1/PIGF ration in the assessment of Pre-eclampsia. Am J Obstet Gynecol 2010;202:(161).e1-11
  2. Maynard et al. Excess placental soluble fms-like tyrosine kinase 1 (sFlt1) may contribute to endothelial dysfunction, hypertension, and proteinuria in preeclampsia. J Clin Invest. 2003 Mar;111(5):649-58
  3. Verlohren S et al. The sFlt-1/PlGF ratio in different types of hypertensive pregnancy disorders and its prognostic potential in preeclamptic patients. Am J Obstet Gynecol. 2012 Jan;206(1):58.e1-8. doi: 10.1016/j.ajog.2011.07.037.
  4. Rana et al. Angiogenic factors and the risk of adverse outcomes in women with suspected preeclampsia.Circulation. 2012 Feb 21;125(7):911-9. doi: 10.1161 CIRCULATIONAHA.111.054361

  5. Verlohren et al. New gestational phase-specific cutoff values for the use of the soluble fms-like tyrosine kinase-1/placental growth factor ratio as a diagnostic test for preeclampsia. Hypertension. 2014 Feb;63(2):346-52. doi: 10.1161/HYPERTENSIONAHA.113.01787
  6. Zeisler et al. Predictive Value of the sFlt-1/PlGF Ratio in women with suspected preeclampsia. New England Journal of Medicine. 2016; 374: 13-22.