Teaser

Micral-Test®

Erkennen Sie Nephropathien im reversiblen Stadium!

  • Leitliniengerechtes Testen Ihrer Patienten auf Microalbuminurie 2,3
  • immunologischer Nachweis kleinster Mengen humanem Albumin 1
  • Effizienz durch einfache Handhabung und schnelles Testergebnis
  • Zuverlässige Testergebnisse durch hohe Sensitivität und Spezifität 1
  • Flexibilität durch lange Farbstabilität des Nachweisfeldes

Merkmale

Merkmale

Animation

Micral-Test® ist ein visueller Urintest-Streifen zur immunologischen Bestimmung einer Mikroalbuminurie (MAU). Namentlich von der Praxisempfehlung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) empfohlen, liefert der Micral-Test® innerhalb von nur einer Minute Ergebnisse in gewohnter Roche Qualität. Der semiquantitative Test erkennt dabei bereits kleinste Mengen Mikroalbumin im Urin (cutoff 20 mg/L). Somit unterstützt Sie der Test als frühester klinischer Marker bei der Diagnose einer Nephropathie 4 oder dient als Indikator eines erhöhten Risikos kardiovaskulärer Ereignisse. 5 6

Produktbild

Einsatz

Einsatz


Icon Frage


Wozu dient die Mikroalbuminuriebestimmung?

  • Früherkennung diabetischer und hypertensiver Nephropathien in Klinik und Praxis 7 8
  • Indikator für ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko sowie für eine erhöhte
    kardiovaskuläre- und Gesamtmortalität, auch unabhängig von einer spezifischen Erkrankung 4 5 6
  • Prädiktiver Faktor für kardiovaskuläre Ereignisse bei vorliegendem metabolischen Syndrom 9




Icon Wer


Wer ist davon betroffen?

  • Die Bestimmung der MAU ist sowohl bei Patienten mit Diabetes, Hypertonie und metabolischem Syndrom, als auch in der „gesunden Bevölkerung“ ohne spezifische Erkrankung, ein früher Marker von Nieren- bzw. kardiovaskulären Erkrankungen. 1

Diabetes Kreis

Hypertonie Kreis


Icon Zeit


Warum ist der Frühzeitige Nachweis einer MAU so wichtig?

  • 50% der Betroffenen wissen im präterminalen Stadium nicht von ihrer chronischen Niereninsuffizienz 10
  • Ein Erhalt der Nierenfunktion ist nur im Frühstadium der Erkrankung möglich 11
  • Daher empfehlen vor allem die Leitlinien (DDG und ESC) der Hochrisikogruppen (Diabetiker und Hypertoniker) eine rechtzeitige und regelmäßige Bestimmung der Mikroalbuminurie. Die Praxisleitlinie der DDG empfiehlt dabei sogar namentlich den Micral-Test®. 2 3

Vorteile

Vorteile

   

 Leitlinien


Leitliniengerechter MAU-Nachweis
 

  • Die Praxisleitlinien der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) empfehlen Micral-Test namentlich als Mittel der Wahl zur MAU-Bestimmung! 2

Leitlinien


Zeit Icon

Schnelle & einfache Testdurchführung

  • Testergebnis in 1 Minute 1
  • Einfache Handhabung
  • Lange Farbstabilität erlaubt 5-minütiges Überschreiten der Ablesezeit 1


Icon Roche

 

Bewährte Roche-Qualität

  • Immunologisches Testprinzip zum spezifischen Nachweis von Human-Albumin 1
  • Kreuzreaktionen mit anderen Humanproteinen wie igG oder igA bzw. mit Leukozyten oder Erythrozyten liegen unter 0,5% 1
  • Hohe analytische Sensitivität und Spezifität bei einem Cut-off von > 20 mg/L 1
    → Sensitivität: > 95 % (Bereich 90‑99 %)
    → Spezifität: > 80 % (Bereich 70‑90 %)

Handhabung

Handhabung 1

   
Handhabung Step1

 1. Teststreifen in die Urinprobe eintauchen

  • Den Teststreifen für 5 Sekunden so weit in den Urin* tauchen, dass sich der Flüssigkeitsspiegel zwischen den beiden schwarzen Linien befindet.
  • Beim Eintauchen und beim Herausziehen des Streifens die Gefäßwand nicht berühren.
Handhabung Step 2  2. Inkubationszeit abwarten

  • Den Teststreifen auf dem Rand des Probengefäßes ablegen.
Handhabung Step 3

 3. Testergebnis ablesen

  • Nach ca. 1 Minute die Farbe des Nachweisfeldes mit der Farbskala auf dem Etikett der Teststreifenröhre vergleichen.
  • Die Ablesezeit kann bis zu 5 Minuten überschritten werden, da die Farbe so lange stabil bleibt

 * Empfohlenes Probenmaterial: Unter Ruhebedingungen gebildeter erster Morgenurin nach dem Aufstehen 1

  • Die Albuminausscheidung hat einen Variationskoeffizient von 40 %
  • Zur Diagnosestellung einer Mikroalbuinurie sind daher mehrere positive Ergebnisse erforderlich, die an unterschiedlichen Tagen gewonnen wurden
  • Die Konzentrationsschwankungen sind abhängig von z. B.
    - Urinkonzentration
    - Körperlicher Aktivität
    - Harnwegsinfekten
    - Akuten fieberhafte Erkrankungen
    - Blutzuckerentgleisung
    - Blutdruckerhöhung
    Solche nicht-renalen Ursachen einer Albuminurie sollten ausgeschlossen werden. 

Spezifikationen

Spezifikationen 1

   
 Testprinzip  Immunologisch (auf Basis eines löslichen Antikörper-Gold-Konjugates)
 Messbereich  20-100 mg/L
 Ergebnisanzeige  Negativ, 20, 50, >100 mg/L
 Messdauer  1 Minute
 Ablesezeit  5 Minuten
 Probenmaterial  Urin*
 Sensitivität (Cutoff ≥ 20 mg/l)  ≥95 % (Bereich 90‑99 %)
 Spezifität (Cutoff ≥ 20 mg/l)  ≥80 % (Bereich 70-90 %)

Literatur

  1. Roche Diagnostics GmbH Packungsbeilage Micral-Test ®, 2016
  2. DDG Praxisempfehlung „Diabetische Nephropathie“, letzte Aktualisierung 10/2016, http://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/ leitlinien/praxisempfehlungen.html
  3. ESC Pocket Guidelines „Leitlinien für das Management der arteriellen Hypertonie“, 2014, https://www.hochdruckliga.de/tl_files/ content/dhl/downloads/2014_Pocket-Leitlinien_Arterielle_Hypertonie.pdf
  4. Remuzzi G, Weening J, Lancet 2005, 365: 556-557
  5. Coresh J et al., Lancet 2010, 375: 2073-2081
  6. Warnock DG et al., Am J Kidney Dis 2010, 56: 861-871
  7. Redon J et al., European Society Hypertension Scientific Newsletter 2008, 9: No. 36; (20) B. Hess_Mikroalbuminurie bei Diabetikern und Nicht-Diabetikern 06/2011 Der Informierte Arzt.
  8. Nationale Versorgungs-Leitlinie Nierenerkrankungen bei Diabetes im Erwachsenenalter – Langfassung. Version 1.1, 30. September 2010, zuletzt geändert September 2015, https://www.versorgungsleitlinien.de
  9. Isomaa B et al., Diabetes Care 2001, 24(4):683-9
  10. Nickolas TL et al., Am J Kidney Dis 2004, 44: 185-197; (4) Remuzzi G, Weening J, Lancet 2005, 365: 556-557
  11. Masche U., pharma-kritik, 2/2001
  12. Scherbaum W., Diabetes Heute, http://www.diabetesheute.uniduesseldorf.de/fachthemen/folgekrankheiten/herzkreislauf/index.html?TextID=1110, Stand: 13.06.2016.
  13. Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes 2017, http://www.diabetesde.org/system/files/documents/gesundheitsbericht_2017.pdf.
  14. Epidemiologisches Bulletin 5/2015, Robert-Koch-Institut, http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/ 2015/ 05/Tabelle.html
  15. Agrawal B et al., J Hypertens 1996, 14(2):223-8