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Neue Automationslösung in der Urinanalyse

Roche bietet cobas 6500 Analysesystem in Deutschland an

Roche stellt Laboren ab sofort mit dem neuen cobas 6500 Analysesystem eine vollautomatische Urinanalyselösung auf einer modularen Plattform zur Verfügung. Diese Automatisierung setzt sich zusammen aus einem Streifen-Messmodul, dem cobas u 601 und einem Mikroskopie-Modul für die Messung der Urin-Sedimente, dem cobas u 701. Mit der Konsolidierung der Streifen-Messung und der Mikroskopie zu einem System, erlangen Labore einen optimalen Workflow für die gesamte Urinanalytik.

Das neue cobas 6500 Analysesystem unterstützt Labore bei der Urinanalyse in Produktivität, Effizienz, Prozess-Innovation und Konsolidierung. Eine Urinuntersuchung kann bei Patienten Hinweise auf Erkrankungen liefern. Deshalb müssen Labore schnelle und präzise Ergebnisse bei der Analyse erbringen, um Patienten eine schnellstmögliche Therapie zu ermöglichen. Der automatische Probentransport und das kontinuierliche Laden von Urinproben unterstützt Labore bei einem reibungslosen Workflow, der den Zeitaufwand und die Kosten reduziert. Neu ist bei dem cobas 6500 auch die mögliche unidirektionale Anbindung an den cobas 8100 und CCM (Cobas
Connection Module).


Die Sediment-Mikroskopie, bei der die Mikroskopiebilder mittels eines Algorithmus mit einer Bilddatenbank verglichen werden, gibt vollautomatisch die Ergebnisse aus. Combur-Test Streifen werden zur Messung verwendet, die eine Ascorbinsäure-Entstörung besitzen und somit für eine hohe Qualität und Sicherheit der Ergebnisse sorgen. Ein Nylonnetz sichert die homogene Farbentwicklung durch gleichmäßiges Eindringen des Urins in die Testfelder. Die Test Streifen sind aus 50 Jahren Erfahrung und einer erprobten Teststreifentechnologie, die regelmäßig optimiert wird, hervorgegangen.


Dr. Thomas Schinecker, Geschäftsführer der Roche Diagnostics Deutschland GmbH erklärt dazu: „Die Workflow- und Automationslösungen werden für Labore immer wichtiger und so haben wir mit dem cobas 6500 nun auch im Bereich der Urinanalytik sowohl für die Streifen- als auch für die Sedimentanalyse ein modular einsetzbares System parat.“ Schließlich wirken sich ein durchdachter Workflow, ein hoher Grad an Automation und klare Prozesse direkt auf Zeitaufwand und Kosten, aber auch auf die Arbeitsatmosphäre aus. Durch Vollautomation lassen sich hier nicht nur wertvolle Ressourcen einsparen und an anderer Stelle einsetzen, sondern auch Fehlerquellen vermeiden.

Über Roche in Deutschland

Roche beschäftigt in Deutschland rund 15 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen Pharma und Diagnostik. Die großen operativen Gesellschaften sind an den drei Standorten in Grenzach-Wyhlen (Roche Pharma AG), Mannheim (Roche Diagnostics GmbH, Roche Diagnostics Deutschland GmbH, Roche Diabetes Care GmbH sowie Roche Diabetes Care Deutschland GmbH) und Penzberg (Biotechnologie-Kompetenzzentrum, Roche Diagnostics GmbH) vertreten. Die Schwerpunkte erstrecken sich über die gesamte Wertschöpfungskette der beiden Geschäftsbereiche Pharma und Diagnostics: von Forschung und Entwicklung über Produktion, Logistik
bis hin zu Marketing und Vertrieb, wobei jeder Standort neben dem Deutschland-Geschäft auch globale Aufgaben wahrnimmt. Roche bekennt sich klar zu den deutschen Standorten und hat in den letzten fünf Jahren in diese rund 2 Milliarden Euro investiert. Weitere Informationen zu Roche in Deutschland finden Sie unter www.roche.de.


Alle erwähnten Markennamen sind gesetzlich geschützt.


Für weitere Informationen steht Ihnen zur Verfügung:
Roche Diagnostics Deutschland GmbH
Maren Schulz,
Head of Communications
Sandhofer Straße 116
68305 Mannheim
Tel.: +49-(0)621-759 5484
E-Mail:


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