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Umweltpreis der Stadt Mannheim

Roche holt 2. Platz beim Umweltpreis der Stadt Mannheim

Naturnaher Raum auf dem Werksgelände

Strahlender Sonnenschein, azurblauer Himmel. Ein träge flatternder Schmetterling, Nektar schlürfende Hummeln. Das sommerliche Idyll auf den Wildblumenwiesen auf dem Mannheimer Roche-Campus bringt Roche im herbstlichen Oktober den 2. Platz beim Umweltpreis der Stadt Mannheim.

„Wir wollen den Campus für unsere Mitarbeitenden verschönern und den Arten­schutz fördern“, sagt Jochen Kraft, Leiter des Mannheimer Arealmanagements. Gedacht, getan. Krafts Mannen säten im Frühjahr 2014 an verschiedenen Stellen Wildblumen und -kräuter, die Insekten und seltenen Schmetterlingsarten einen willkommenen Lebensraum bieten. „Die Wiesen bieten vielfältige Nahrungsquellen, zudem verzichten wir auf die chemische Keule“, sagt Franz Sebald, Gärtnermeister im Arealmanagement. Einige der Blumenteppiche werden jährlich neu gesät, andere erblühen jedes Jahr. Außerdem prüft das Arealmanagement bei jeder neu entstehenden Freifläche, ob der Zeitraum bis zur Wiederbebauung ausreicht, um eine Blumenwiese anzulegen. Hier hilft der Site Masterplan, der die langfristigen Leitplanken für die Werksentwicklung vorgibt.

„Als die Stadt Mannheim dann ihren Umweltpreis unter dem Motto, Natur findet Stadt‘ ausschrieb, haben wir uns entschlossen, teilzunehmen“, erklärt Bewerbungsleiter Jürgen Waller.


Der kommunale Wettbewerb zeichnet Projekte mit Vorbildcharakter in den Bereichen Umwelt-, Klima- und Naturschutz aus. Mitte Oktober erreichte Kraft und Waller dann die freudige Nachricht: Roche erhält den 2. Preis in der Kategorie „Naturräume gestalten“. „Das Preisgeld in Höhe von 400 Euro werden wir stiften“, sagt Site Manager Martin Haag. Insgesamt bewarben sich in drei Kategorien 23 Projekte für den Umweltpreis.