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Lara Steinmetz und DIHK Räsident Eric Schweitzer
Biologielaborantin Lara-Kristin Steinmetz mit DIHK-Präsident Eric Schweitzer bei der Ehrung Deutschlands bester Auszubildender 2015 in Berlin Bildquelle: Jens Schicke

Barbara Schöneberger und Heiko Maas
Sichtlich viel Spaß hatten auch Moderatorin Barbara Schöneberger
und Bundesjustizminister Heiko Maas, der die Festrede hielt.
Bildquelle: Jens Schicke

„Und jetzt darf ich Lara-Kristin Steinmetz – Deutschlands beste Biologielaborantin – auf die Bühne bitten!“ So lauteten die Worte von keiner geringeren als Moderatorin Barbara Schöneberger bei der Ehrung von Deutschlands besten Auszubildenden des Jahres 2015. „Das war der schönste Moment des Abends“ erinnert sich Lara-Kristin Steinmetz stolz und strahlt. Rund 230 Auszubildende, die jeweils besten in ihrem Fach, zeichnete Eric Schweitzer, der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Mitte Dezember 2015 im Berliner Maritim Hotel aus. Auch Bundesjustizminister Heiko Maas war zu der Veranstaltung gekommen. Ein festlicher Abend mit rund 1.000 Gästen, für den es vorab sogar eine Generalprobe gab.

Die Ausbildung und den exzellenten Abschluss mit der Note 1,1 hat Lara-Kristin Steinmetz bei Roche am Standort Penzberg absolviert. Eine durchaus mutige Entscheidung, stammt sie doch anders als die anderen Auszubildenden ihres Lehrjahrs nicht aus der Region rund um Penzberg, sondern aus dem 600 Kilometer entfernten niedersächsischen Northeim. „Dieser große Schritt nach dem Abitur hat sich für die vielfältige Ausbildung in Forschung und Diagnostik und das herzliche Arbeitsklima definitiv gelohnt“, sagt Steinmetz und fügt schmunzelnd hinzu „Ich muss auch zugeben – ich bin schon immer eine Bayern-Liebhaberin gewesen.“ 

Ihr großes Interesse für Forschung und Naturwissenschaften und speziell am Zusammenspiel der Prozesse im menschlichen Körper hat Lara-Kristin Steinmetz zu Roche gebracht. 2012 begann sie die Ausbildung am oberbayerischen Standort. Aufgrund ihrer sehr guten Leistungen konnte sie die reguläre Ausbildungszeit von dreieinhalb Jahren um ein halbes Jahr verkürzen. Diese verbrachte sie aber nicht nur in vier verschiedenen Abteilungen der Bereiche Pharmaforschung, Diagnostik- und Pharmaproduktion in Penzberg sondern sie ging auch für neun Wochen nach Basel in die globale Pharmaforschung. „Das war eine tolle Gelegenheit und hat sehr viel Spaß gemacht.“

Besonders froh war sie über den Roche-eigenen Unterricht, den die Auszubildenden zusätzlich zum Berufsschulunterricht haben: „Da lernt man sehr viel mehr!“ Aber die ehrgeizige Laborantin hat auch des Öfteren Prozesse noch einmal zu Hause nachgelesen.

Mittlerweile hat es sie zum Studium der molekularen Medizin nach Göttingen verschlagen, wo ihr die Ausbildung vor allem bei den Praktika einen echten Vorteil verschafft. Bachelor und Master sind ihr Ziel. „Was danach kommt, ist noch offen“, sagt die 21-Jährige und lacht. Aber zumindest für Praktika im Rahmen des Studiums möchte Steinmetz gerne zu Roche zurückkehren. Da sie ihr Ausbilder Roland Krammer für das Nachwuchsförderprogramm Roche-Evolution vorgeschlagen hat, wird sie allein schon deshalb mehrfach Anlass dazu haben.