Riesenzellarteriitis

Riesenzellarteriitis (RZA)

Riesenzellarteriitis ist eine seltene Form der Großgefäßentzündungen, die meist ab einem Alter von 50 Jahren auftritt.

Sie betrifft bevorzugt Arterien des Kopfes, wie z.B. die Arteria temporalis und die A. ophthalmica

Was ist eine Riesenzellarteriitis?

Was ist RZA

Die erste Assoziation mit „Rheuma“ ist häufig eine Einschränkungen des Bewegungs­apparates. Doch auch das Nervensystem, innere Organe und sogar Blutgefäße können von rheumatischen Erkrankungen betroffen sein.

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Symptome und Diagnose 

Symtome Riesenzellarteriitis

Die RZA kann in großen Gefäßen des Kopfes, Rumpfes und der Extremitäten auftreten. Am häufigsten sind jedoch Arterien des Kopfes (z.B. die Schläfenarterie oder auch die Augen versorgende Arterien) betroffen. Erfahren Sie mehr über die Symptome und Diagnostik.

Symptome

Diagnostik

Anmeldung für Fachkreise

Nach dem Heilmittelwerbegesetz dürfen fachliche Angaben zu verschreibungspflichtigen Arzneimitteln oder zu deren Anwendung vom Arzneimittelhersteller nur Ärzten und Apothekern zugänglich gemacht werden.

Medikamentöse Therapieoptionen

medikamentöse Therapie

Neben der Behandlung mit Kortison steht auch eine zielgerichtete Therapie mit einem Biologikum zur Verfügung.

Basismedikamente

Biologika

Rheumahelden

Rheuma-Helden

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