Bei dem cobas® b 221 System handelt es sich um einen Multiparameter-Analyzer für die Anwendung in der Notfalldiagnostik, der umfassende Informationen zu Blutgasen, Elektrolyten, CO-Oxymetrie und Metaboliten liefert. Das Blutgasanalysesystem für das große Probenaufkommen ist einfach zu bedienen und zeichnet sich durch einen geringen Wartungsaufwand aus. Flexible Gerätekonfigurationen ermöglichen ein für jeden Anwendungsbereich passendes System. Die Option der Anbindung LIS/KIS trägt zur Genauigkeit der erfassten, dokumentierten und für die Befunderstellung genutzten Daten bei.

  • Anwenderfreundlich und flexibel zugleich

  • Individuell konfigurierbar

  • Automatische RiliBÄK konforme Qualitätskontrolle mit 120 Ampullen bestückt

  • Zuverlässig und sicher

  • Anbindbar an LIS/KIS

Das Blutgasanalysesystem cobas® b 221 eignet sich für die rasche und präzise Bestimmung von 17 der für die Entscheidungsfindung in einem Notfall wichtigsten Blutparameter. Das modular aufgebaute Parameterprofil ist auf den spezifischen Stationsbedarf abstimmbar.

Die Benutzeroberfläche bietet alle Informationen auf einen Blick. Flüssigkalibrierung und großvolumige Reagenzbehälter vereinfachen die Bedienung. Der Füllport für die automatische Aspiration oder manuelle Injektion von Patientenproben in das System verbessert die Anwendersicherheit. Automatisierte Wartungsroutinen und Dokumentation sowie automatische Qualitätskontrollen nach RiliBÄK-Grenzen erhöhen die Datenqualität und die Compliance. Durch die Möglichkeit der zentralen Fernüberwachung des Systems, über cobas bge link, können die Geräteverantwortlichen, wie zum Beispiel der POCT-Koordinator, eine sichere Funktion mit sehr hoher Verfügbarkeit gewährleisten.

Das leistungsfähige On-Board-Datenmanagement mit Speicherplatz für bis zu 50.000 Ergebnisse erlaubt die vollständige Rückverfolgung individueller Informationen. Das AutoQC® System, das mit bis zu 120 Ampullen beschickt werden kann, sorgt für eine vollautomatisierte Qualitätskontrolle und Dokumentation. Langlebige und wartungsfreie Elektroden tragen zu Kosteneinsparungen bei.

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Referenzen

  1. Ip, S., Chung, M., Kulig, J., O’Brien, R., Sege, R. et al. (2004). American Academy of Pediatrics, Technical Report, An Evidence-Based Review of Important Issues Concerning Neonatal Hyperbilirubinemia. Pediatrics. 114, e130-e153.

  2. Levy, B., Gibot, S., Franck, P., Cravoisy, A., Bollaert, P.E. (2005). Relation between muscle Na+K+ ATPase activity and raised lactate concentrations in septic shock: a prospective study. Lancet. 365 (9462), 871-875.

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