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Darmkrebs

Darmkrebs

Mit dem Begriff Darmkrebs sind üblicherweise Krebserkrankungen des Dickdarms gemeint. Dickdarmkrebs wird auch als Kolonkarzinom bezeichnet. Ist das Karzinom im unteren Teil des Dickdarms, im Mastdarm, spricht man von einem Rektumkarzinom. Der Begriff kolorektales Karzinom fasst beides zusammen.

Was ist Darmkrebs?

Darmkrebs Früherkennung

Bösartige Tumore des Darms können grundsätzlich in jedem Darmabschnitt entstehen, am häufigsten treten aber Tumore des Dickdarms und des Mastdarms auf.

Diagnose Darmkrebs

Darmkrebs Diagnose Darmspiegelung

Bei Verdacht auf Darmkrebs wird oft eine Darmspiegelung (Koloskopie) durchgeführt.  Bestätigt sich der Verdacht, sind weitere Untersuchungen zur Diagnosesicherung notwendig.

Anmeldung für Fachkreise

Nach dem Heilmittelwerbegesetz dürfen fachliche Angaben zu verschreibungspflichtigen Arzneimitteln oder zu deren Anwendung vom Arzneimittelhersteller nur Ärzten und Apothekern zugänglich gemacht werden.
 

Therapie des Darmkrebs

Darmkrebs - Therapie

Nach der Diagnose wird besprochen, welche Möglichkeiten zur gezielten Behandlung des Tumors bestehen.

Nach der Therapie

Darmkrebs - Nach der Therapie

Nach der Therapie ist das Ziel, sich von den Krankheits- und Therapiefolgen so gut wie möglich zu erholen. Im Anschluss an die Rehabilitation folgt eine individuell geplante Nachsorge.

Hilfe praxisnah

Darmkebs - Hilfe praxisnah

Für Darmkrebspatienten stehen zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung, um praxisnahe Hilfe und Unterstützung in Anspruch zu nehmen.

Tun sie etwas für sich

Damkrebs - tun Sie was für sich

Eine gesunde Ernährung, Sport und Entspannung kann nicht nur Ihre körperliche Leistungs- und Widerstandsfähigkeit erhöhen, sondern auch einen positiven Ausgleich zu den Belastungen aufgrund Ihrer Darmkrebserkrankung bieten.

Unterstützung finden

Darmkrebs Unterstützung finden

Eine Krebserkrankung stürzt die meisten Menschen in eine Krise, die nicht immer einfach zu überwinden ist. Die ersten Ansprechpartner in dieser Situation sind oft der Arzt, das Krankenhauspersonal und der Psychoonkologe. Aber auch Freunde, Familie und der Austausch mit anderen Betroffenen können eine grosse Hilfe sein.

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