Mit dem neuen Diagnostik-Innovationszentrum in Penzberg setzt Roche einen weiteren Meilenstein für die Diagnostik der Zukunft. Rund 300 Millionen Euro investiert das Unternehmen in eines der modernsten Entwicklungszentren für In-vitro-Diagnostika weltweit, in dem künftig rund 1.000 der insgesamt etwa 7.700 Mitarbeitenden am Standort tätig sein werden. Damit stärkt Roche seine deutschen Standorte nachhaltig als international führendes Zentrum für Forschung, Entwicklung und Produktion in der Diagnostik.
Milliarden Euro flossen seit 2020 in die deutschen Roche-Standorte, davon rund die Hälfte nach Penzberg.
Quadratmeter Nutzfläche: damit entsteht ein Hightech-Gebäude, so groß wie drei Fußballfelder.
Mitarbeitende aus Forschung und Entwicklung arbeiten im neuen Gebäude mit modernster Hightech-Infrastruktur an der Entwicklung neuer diagnostischer Tests und Einsatzstoffe.
Roche investiert seit 2020 mehr als 3,5 Milliarden Euro in seine deutschen Standorte und bekennt sich damit klar zum Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Deutschland. Der Neubau in Penzberg ist Teil dieser langfristigen Investitionsstrategie und steht für Verlässlichkeit, Zukunftsfähigkeit und die Umsetzung politischer Innovationsziele in die industrielle Praxis.
Investition in Innovation: Rund 300 Millionen Euro fließen in den Neubau in Penzberg als Teil der umfangreichen Investitionen von Roche in Deutschland.
Stärkung des Biotechnologie-Standorts: Rund 1,5 Milliarden Euro der Investitionen seit 2020 entfallen auf den Standort Penzberg und stärken ihn als eines der größten Biotechnologie-Zentren Europas.
Wertschöpfung und Versorgungssicherheit: Die Investitionen stärken Forschung und Entwicklung in der In-vitro-Diagnostik, sichern Hochtechnologie-Wertschöpfung vor Ort und erhöhen die Resilienz des Gesundheitssystems in Deutschland und Europa.
Moderne Diagnostik ist eine zentrale Voraussetzung für fundierte medizinische Entscheidungen und eine hochwertige Patientenversorgung. Präzisere Tests, neue diagnostische Einsatzstoffe und eine höhere Innovationsgeschwindigkeit ermöglichen es, medizinische Innovationen schneller in die Versorgung zu bringen und so Krankheiten früher zu erkennen und Therapien besser auf einzelne Patientinnen und Patienten abzustimmen.
Frühere und präzisere Diagnosen: Der Fokus auf innovative Bluttests ermöglicht eine frühzeitige Diagnostik und eine gezielte Therapiebegleitung – insbesondere bei neurologischen Erkrankungen wie Alzheimer oder Multipler Sklerose sowie bei Herz-Kreislauf- und Infektionskrankheiten. Roche arbeitet in Penzberg an hochinnovativen In-vitro-Diagnostika und spezifischen Testverfahren für die personalisierte Medizin, um Diagnosen präziser zu machen und Therapien passgenauer zu unterstützen.
Gezielte Versorgung bei Volkskrankheiten: In Penzberg werden diagnostische Tests für zentrale Indikationsgebiete entwickelt – darunter Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen (z. B. Herzinfarkt, Herzinsuffizienz), Infektionskrankheiten (z. B. Corona, HIV), Erkrankungen des zentralen Nervensystems (z. B. Alzheimer) sowie Tumorerkrankungen. Da am Standort rund 80 Prozent der diagnostischen Einsatzstoffe von Roche weltweit hergestellt werden, leistet das neue Zentrum einen direkten Beitrag zur zuverlässigen Versorgung von Patientinnen und Patienten – aus Deutschland für die Welt.
Schnellerer Zugang zu Innovationen: Durch die Verschmelzung von Automatisierung und Digitalisierung (z. B. Einsatz von Pipettier-Robotern und ein vollautomatisiertes Probenlager „Cube“) werden Entwicklungszeiten signifikant verkürzt. Im Bereich der Antikörperentwicklung führt dies bereits zu 30 Prozent mehr Projektabschlüssen in der gleichen Zeit, sodass medizinische Innovationen deutlich schneller in die Regelversorgung gelangen können.
Personalisierte Gesundheitsversorgung: Die enge fachliche Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen im Neubau sowie die einzigartige Bündelung von Pharma und Diagnostik an einem Standort beschleunigen die Entwicklung diagnostischer Tests, die gezielt dabei helfen, für Patientinnen und Patienten die passende Therapie auszuwählen.
Das Diagnostik-Innovationszentrum in Penzberg zeigt exemplarisch, wie Investitionen in innovative Diagnostik den Forschungs- und Industriestandort Deutschland stärken. Es macht deutlich, wie technologische Entwicklung, medizinischer Nutzen und wirtschaftliche Perspektiven zusammenwirken – unter verlässlichen Rahmenbedingungen.
Investition in die industrielle Realität: Mit dem rund 300 Millionen Euro teuren Diagnostik-Innovationszentrum in Penzberg überführt Roche politische Strategien in messbare Fakten. Es ist ein klares Bekenntnis zum Standort Deutschland.
Europäisches Powerhouse: Mit seiner hochmodernen, vernetzten Forschungsinfrastruktur bündelt der Neubau rund 60 Prozent der lokalen Diagnostik-F&E in einer gemeinsamen Arbeitsumgebung. Das beschleunigt Entwicklungsprozesse, stärkt die technologische Leistungsfähigkeit des Standorts und festigt Penzberg als eines der größten Biotechnologie-Zentren Europas.
Innovation braucht Planungssicherheit: Zukünftige Investitionen in Milliardenhöhe erfordern ein Ende von pauschalen Abschlagsmechanismen und den Abbau bürokratischer Hürden. Planungssicherheit ist die „härteste Währung“ im globalen Wettbewerb.
Marktzugang und Vergütung: Ein hochmodernes Zentrum ist nur wirkungsvoll, wenn Innovationen schnell den Weg in die Regelversorgung finden. Roche fordert eine angemessene Vergütung, die den tatsächlichen Wert innovativer Diagnostik für die Patientinnen und Patienten widerspiegelt.
Mit rund 7.700 Mitarbeiter:innen aus mehr als 80 Nationen, davon 315 Auszubildende und duale Student:innen, steht
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