Penzberg, Mannheim, Ludwigsburg, Grenzach-Wyhlen, 27.02.2026
Roche und Deutsches Museum vereinbaren dreijährige Bildungspartnerschaft für das DNA-Besucherlabor
Rund 2.000 Jugendliche erhalten in bis zu 150 interaktiven Kursen jährlich Einblicke in moderne Biowissenschaften
Roche und das Deutsche Museum in München setzen ein starkes Zeichen für naturwissenschaftliche Bildung: Mit einer auf drei Jahre angelegten Partnerschaft fördern sie das DNA-Besucherlabor auf der Museumsinsel. Seit dem 1. Januar 2026 unterstützt das Biotechnologieunternehmen das Bildungsangebot und ermöglicht dadurch jährlich rund 2.000 Kindern, Jugendlichen und Lehrkräften praxisnahe Einblicke in Natur- und Lebenswissenschaften. In bis zu 150 interaktiven Kursen pro Jahr erleben die Teilnehmenden wissenschaftliche Laborarbeit unmittelbar und führen eigenständig Experimente durch.
Prof. Michael Decker, Generaldirektor des Deutschen Museums, ergänzt: „Unser Haus schlägt die Brücke zwischen der Neugier auf das Gestern und der Innovation von heute. Das DNA-Besucherlabor macht unser Museum zum lebendigen Klassenzimmer: Hier verknüpfen junge Forscherinnen und Forscher historisches Wissen unmittelbar mit topaktueller Forschung. Mit Roche haben wir einen Partner gewonnen, der die Begeisterung und Bildung der nächsten Generation gezielt fördert.“
Externe Bildungskooperationen wie die Partnerschaft mit dem Deutschen Museum sind ein zentraler Baustein der Ausbildungsstrategie von Roche. Ergänzend zu langjährigen Schul- und Hochschulkooperationen verfolgt das Pharma- und Diagnostikunternehmen das Ziel, junge Menschen frühzeitig für Naturwissenschaften zu begeistern und ihnen konkrete Perspektiven in den MINT-Berufen aufzuzeigen. Im DNA-Besucherlabor wird dieser Anspruch greifbar: Unter fachkundiger Anleitung führen die Teilnehmenden eigenständig Experimente durch, isolieren beispielsweise Erbgut aus Zellen oder lernen, wie Krankheitserreger im Labor identifiziert und nachgewiesen werden. So entsteht ein direkter Transfer von theoretischem Wissen in praktische Anwendung - ein Ansatz, der auch das Ausbildungskonzept von Roche prägt.
Mit dem Engagement im Herzen Münchens stärkt das Unternehmen zugleich die Verbindung zwischen der Landeshauptstadt und dem Innovationsstandort Penzberg. Ziel ist es, naturwissenschaftlich interessierten Talenten in der Region konkrete berufliche Perspektiven bei Roche aufzuzeigen. Mit rund 400 Auszubildenden und dual Studierenden zählt Roche in Penzberg zu den größten Ausbildungsbetrieben im bayerischen Oberland. Interessierte Nachwuchskräfte können diesen Weg bald selbst einschlagen: Während am 7. September 2026 der neue Jahrgang startet, öffnet bereits am 1. Juni 2026 das Bewerbungsportal für den Ausbildungsstart 2027.
Bildunterschrift:
Prof. Michael Decker (h.l.), Generaldirektor des Deutschen Museums, und Paul Wiggermann (h.r.), Werkleiter Roche in Penzberg, im Austausch mit Auszubildenden von Roche in Penzberg. Die Partnerschaft ermöglicht jährlich rund 2.000 Jugendlichen und Lehrkräften praxisnahe Einblicke in moderne Biowissenschaften und macht komplexe Themen wie Genetik greifbar.
Bildquelle: Roche
Bildunterschritft:
Paul Wiggermann (h.l.), Werkleiter Roche in Penzberg, und Prof. Michael Decker (h.r.), Generaldirektor des Deutschen Museums, geben gemeinsam mit Auszubildenden von Roche in Penzberg den Startschuss für die dreijährige Partnerschaft zur Förderung des DNA-Besucherlabors.
Bildquelle: Roche
Bildunterschrift:
Gemeinsam mit Auszubildenden von Roche in Penzberg erkunden Paul Wiggermann (h.r.), Werkleiter Roche in Penzberg, und Prof. Michael Decker (h.l.), Generaldirektor des Deutschen Museums, die interaktiven Kursangeboten im DNA-Besucherlabor. Eigenständiges Experimentieren verbindet Theorie und gelebte Laborpraxis.
Bildquelle: Roche
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